Beschlüsse des Poolvernetzungstreffen

Hier könnt Ihr alle Beschlüsse der vergangenen Poolvernetzungstreffen finden. Mithilfe der Volltext Suchfunktion könnt ihr nach den entsprechenden Beschlüssen die euch interessieren suchen. Zusätzlich wurde jeder Beschluss einer Kategorie zugeordnet die die Suche erleichtern soll.

Kategorien: Agenturakkreditierung, Akkreditierungsrat, Auslosung, Ausschreibungen, Befangenheit, Beschwerde, Beschwerdeausschuss, Diversität, Finanzen, Förderverein, Geschäftsordnung, Gremien, Grundsätze, Institutionelle Akkreditierung, International, Interne Verfahren, IT, KASAP (Koordinierugnsausschuss des Studentischen Akkreditierungspool), Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Pool Mitglieder, PRL (Poolrichtlinie), PTO (pooltragende Organisationen), PVT (Poolvernetzungstreffen), Seminar, Stellungnahme, Systemakkreditierung, Systempool, Veranstaltungen, Verwaltung, Wahlen und Zusammenarbeit.

PVT NrDatumOrtBeschlussKategorie
3128.-29.04.2014DortmundÄnderung der Poolrichtlinien in Sachen Agenturakkreditierung
Die Poolrichtlinien werden wie folgt geändert:
1. In § 3 Absatz 2 Satz 1 werden die Wörter „und die Agenturakkreditierung“ gestrichen.
2. In § 3 Absatz 3 Satz 2 werden die Wörter „ , Agenturakkreditierung“ gestrichen.
3. Nach § 3 Absatz 3 wird der folgende Absatz 4 hinzugefügt:
„Zur Akkreditierung von Agenturen sind Bewerbungen von Personen gemäß §3 (1) zuzulassen, die außerdem folgende Qualifikationen nachweisen:
1. Erfahrungen im Akkreditierungswesen
2. Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Akkreditierungsagenturen
3. Verbindung von Kriterien des Rates und ESG herstellen können“
Agenturakkreditierung
3531.07.-02.08.2015DresdenAntrag Zusammenfassung der Arbeiten zur Regelüberarbeitung AR
Der KASAP wird gebeten, die bisherigen Ergebnisse der vergangenen PVT (insb. Workshops vom 33. und 35. PVT) zur Regelüberarbeitung der AR-Kriterien zusammenzustellen und kommuniziert diese entsprechend an die Poolmitglieder.
Akkreditierungsrat
399-11.06.2017IlmenauUmgang Ablehnung der Poolnominierung zum Akkreditierungsrat

Der Koordinierungsauschuss des studentischen Akkreditierungspools (KASAP) soll bei Landesrektorenkonferenzen und Hochschulen darauf hinwirken, die Nominierung des studentischen Akkreditierungspools für das studentische Mitglied im Akkreditierungsrat vom 18. Dezember zu bestätigen. Außerdem soll sich der KASAP dafür einsetzen, dass die Nominierung weiterhin ausschließlich durch den studentischen Akkreditierungspool erfolgt.
Akkreditierungsrat
4422.-24.03.2019Berlin Entsendung AR

Das PVT führt nochmal ein Personenwahlverfahren für die Entsendung von ***** in den Akkreditierungsrat durch.
Akkreditierungsrat
4422.-24.03.2019BerlinGründung eines Ausschusses zur Unterstützung der studentischen Ratsmitglieder

Das PVT gründet einen Ausschuss zur Unterstützung der studentischen Ratsmitglieder (AUSteR) und beauftragt ihn, die studentischen Mitglieder des Akkreditierungsrats bei der Vorbereitung der AR-Sitzungen zu unterstützen. Die Mitglieder des Ausschusses werden durch den KASAP und die studentischen Mitglieder im AR benannt.
Akkreditierungsrat
4629.11.-01.12.2019DresdenAnzahl studentische AR-Mitglieder aufstocken

Das 46. Poolvernetzungstreffen (Dresden 2019) fordert eine Aufstockung der Anzahl an studentischen Mitglieder im AR auf vier Mitglieder. Außerdem sollen die studentischen Mitglieder zukünftig bis zu vier beratende Mitglieder benennen dürfen.
Akkreditierungsrat
3128.-29.04.2014DortmundZusammensetzung der Studierendenrunde während einer VorOrt-Begehung
Der KASAP und die studentischen Mitglieder des Akkreditierungsrates werden beauftragt das Gespräch mit den Agenturen zu suchen, um für ein Vorschlagsrecht der
örtlichen studentischen Vertretungen für die Besetzung der Studierendenrunde während einer Begehung zu werben. Die Ergebnisse der Gespräche sollen dem nächsten PVT vorgestellt werden.
Akkreditierungsverfahren
3128.-29.04.2014DortmundVorschlagsrecht für studentische Gutachterinnen und Gutachter
Der KASAP und die studentischen Mitglieder des Akkreditierungsrates werden beauftragt das Gespräch mit den Agenturen zu suchen, um bei der Studierendenrunde bei einer Vor-Ort-Begehung sicherzustellen, dass Gruppengröße und Struktur einer konstruktiven Befragung förderlich sind. In diesem Zusammenhang sollte die studentische Gutachterin bzw. der studentische Gutachter bei der Auswahl der Zusammensetzung mit einbezogen werden. Die Ergebnisse der Gespräche sollen beim
nächsten PVT vorgestellt werden.
Akkreditierungsverfahren
3128.-29.04.2014DortmundVotum der studentischen Vertretungen
Der KASAP und die studentischen Mitglieder des Akkreditierungsrates sollen im Dialog mit allen Akteuren des Akkreditierungswesens darauf hinwirken,dass die studentische Vertretung vor Ort um eine Stellungnahme zur Beilage zum Selbstbericht angefragt wird.
Akkreditierungsverfahren
2610.-12.02.2012BraunschweigÄnderung Poolrichtlinien bzgl. Qualifkationsnachweis / Überarbeitung Anmeldeformular
Das angehängte Anmeldeformular soll von nun an verwendet werden. (Überarbeitetes Formular liegt vor)
Anmeldeformular
2715.-17.06.2012KaiserslauternÜberarbeitetes Anmeldeformular für den Pool
Antrag: „Das neue Anmeldeformular wird ab jetzt genutzt.“
Begründung: Um die Daten zu aktualisieren und um ein Mitglied im Programmpool zu werden, hat der KASAP das Anmeldeformular überarbeitet. Dazu sind auch die Anforderungen bzgl. eines Qualifikationsnachweises bei Entsendungen mit eingeflossen.
Anmeldeformular
1101.-03.06.2007MainzFall 1: Für den Fall, dass sich bis zur in der Ausschreibung beschriebenen Frist kein für das Verfahren geeigneteR GutachterIn bewirbt, verfährt die Verwaltung wie folgt:
1. Bleibt ausreichend Zeit, um das Verfahren erneut auszuschreiben, tut sie dieses.
2. Ansonsten sucht sie aus der Pooldatenbank alle für das Verfahren geeigneten GutachterInnen raus, lost unter ihnen, ruft das ausgeloste Poolmitglied an und fragt, ob er/sie das Verfahren übernehmen könnte. Ist das ausgeloste Poolmitglied nicht bereit das Verfahren zu übernehmen oder nicht telefonisch erreichbar, wird dieser Vorgang so lange wiederholt, bis sich jemand bereit erklärt das Verfahren zu übernehmen oder bis keinE
GutachterIn mehr auf der Liste steht.
3. Findet sich auch nach der Anwendung von 1. und 2. keinE GutachterIn, muss das Verfahren unbesetzt bleiben und dieses der Agentur mitgeteilt werden.
Fall 2: Für den Fall, dass nach erfolgreicher Ausschreibung und Benennung einer/s GutachterIn selbiger für das entsprechende Verfahren abspringt, verfährt die Verwaltung wie folgt:
1. Gab es weitere BewerberInnen für das Verfahren lost sie unter ihnen aus.
2. Gab es keine weiteren BewerberInnen und bleibt ausreichend Zeit, um das Verfahren erneut auszuschreiben, tut sie dieses.
3. Ansonsten sucht sie aus der Pooldatenbank alle für das Verfahren geeignete GutachterInnen raus, lost unter ihnen, ruft das ausgeloste Poolmitglied an und fragt, ob er/sie das Verfahren übernehmen könnte. Ist das ausgeloste Poolmitglied nicht bereit das Verfahren zu übernehmen oder nicht telefonisch erreichbar, wird dieser Vorgang so lange wiederholt, bis sich jemand bereit erklärt das Verfahren zu übernehmen oder bis keinE GutachterIn mehr auf der Liste steht
4. Findet sich auch nach der Anwendung von 1. und 2. keinE GutachterIn, muss das Verfahren unbesetzt bleiben und dieses der Agentur mitgeteilt werden.
Auslosung
1207.-09.12.2007JenaFüge in §12 folgende Absätze zu
„(4) Für den Fall, dass sich bis zur in der Ausschreibung beschriebenen Frist kein für das Verfahren geeigneteR GutachterIn bewirbt, verfährt die Verwaltung wie folgt:
1. Bleibt ausreichend Zeit, um das Verfahren erneut auszuschreiben, tut sie dieses.
2. Ansonsten sucht sie aus der Pooldatenbank alle für das Verfahren geeigneten GutachterInnen raus, lost unter ihnen, ruft das ausgeloste Poolmitglied an und fragt, ob er/sie das Verfahren übernehmen könnte. Ist das ausgeloste Poolmitglied nicht bereit das Verfahren zu übernehmen oder nicht telefonisch erreichbar, wird dieser Vorgang so lange wiederholt, bis sich jemand bereit erklärt das Verfahren zu übernehmen oder bis keinE GutachterIn mehr auf der Liste steht.
3. Findet sich auch nach der Anwendung von 1. und 2. keinE GutachterIn, muss das Verfahren unbesetzt bleiben und dieses der Agentur mitgeteilt werden.

(5) Für den Fall, dass nach erfolgreicher Ausschreibung und Benennung einer/s GutachterIn selbiger für das entsprechende Verfahren abspringt, verfährt die Verwaltung wie folgt:
1. Gab es weitere BewerberInnen für das Verfahren lost sie unter ihnen aus.
2. Gab es keine weiter BewerberInnen wird analog §12 Abs 4 verfahren.
3. Ansonsten sucht sie aus der Pooldatenbank alle für das Verfahren geeignete GutachterInnen raus, lost unter ihnen, ruft das ausgeloste Poolmitglied an und fragt, ob er/sie das Verfahren übernehmen könnte. Ist das ausgeloste Poolmitglied nicht bereit das Verfahren zu übernehmen oder nicht telefonisch erreichbar, wird dieser Vorgang so lange wiederholt, bis
4. sich jemand bereit erklärt das Verfahren zu übernehmen oder bis keinE GutachterIn mehr auf der Liste steht
5. Findet sich auch nach der Anwendung von 1. und 2. keinE GutachterIn, muss das Verfahren unbesetzt bleiben und dieses der Agentur mitgeteilt werden.“
Ausschreibungen
232011-04-16 00:00:00Erfurt„Die Verfahren zur Agenturakkreditierung werden über den Poolmitgliederverteiler ausgeschrieben. Die eingegangenen Bewerbungen werden vom KASAP in Zusammenarbeit mit den studentischen Mitgliedern im AR gesichtet. Die GutachterInnen werden vom KASAP im Einvernehmen mit den studentischen Mitgliedern im AR nominiert.“Ausschreibungen
2610.-12.02.2012BraunschweigDas PVT möge beschließen, den Wortlaut von §12 Abs. 3 durch folgenden Text zu ersetzen: “Liegen nach Ablauf der Frist mindestens drei Bewerbungen vor, die nicht dem geforderten fachlichen Profil widersprechen, so erstellt die Verwaltung eine gerankte Dreierliste durch das geschlechterquotiert zu ziehende Los und sendet diese an die Agentur. Liegen weniger als drei Bewerbungen vor, welche dem geforderten fachlichen Profil entsprechen, wird eine entsprechend verkürzte Liste erstellt.”
Weiter solle der KASAP darauf hinwirken, dass die Agenturen sich verpflichten, bei Ablehnung von Kandidaten diesen Sachverhalt gemeinsam mit einer kurzen Begründung an den Pool zurückzumelden.
Ausschreibungen
2610.-12.02.2012BraunschweigEinfügung eines neuen Absatzes zur Begründung der Qualifikation als GutachterIn nach
Absatz §12(2):
„Jedes Poolmitglied muss der Bewerbung auf ein ausgeschriebenes Verfahren eine kurze Begründung beifügen, weshalb es sich als fachlich qualifiziert einschätzt. Diese Begründung wird der Agentur bei Losung weitergegeben.“
• Änderung des derzeitigen Paragraphen §12(3):
Streichung des Teilsatzes „die nicht dem geforderten fachlichen Profil widersprechen“.
Ausschreibungen
2610.-12.02.2012BraunschweigBearbeitungszeit Verfahren
Nach Änderungsantrag wird abgestimmt über:
Das PVT möge beschließen den Wortlaut von §12 Abs. 1 durch folgenden Text zu ersetzen: „Die Verwaltung entsendet auf Anfrage einer Agentur in der Regel innerhalb von 14 Kalendertagen drei Poolmitglieder in ein Programmakreditierungsverfahren. Für Verfahren zur Systemakkreditierungs beträgt die Dauer von der Anfrage der Agentur bis zur Entsendung in der Regel 21 Kalendertage“.
Ausschreibungen
3029.11.-01.12.2013JenaDer KASAP kann auf Anfrage einstimmig entscheiden, dass die Annahme eines Verfahrens nicht zum Ausschluss aus dem Pool führt. Im Falle einer solchen einstimmigen Entscheidung ist für das behandelte Verfahren kein Ausschluss nach Poolrichtlinien §5, (8) mehr durch das PVT möglich. Solche Entscheidungen sind unter Nennung des Verfahrens und einer Begründung unmittelbar den Poolmitgliedern mitzuteilen. Die Mitteilungspflicht ist bis zum nächsten PVT befristet.Ausschreibungen
335.-7.12.2014AachenErhöhung der Transparenz im Losverfahren
Rückmelungen der Poolverwaltung zu Bewerbungen auf Losverfahren sollen, neben der Information, ob das einzelne Poolmitglied gelost wurde, die Anzahl der Bewerbungen auf das jeweilige Verfahren ausweisen.
Ausschreibungen
335.-7.12.2014AachenErweiterung Befangenheitsregelung
"Befangheit liegt zum Beispiel dann vor ,wenn ein Arbeitsverhältnis mit einer Akkreditierungsagentur, dem Akkreditierungsrat, der Hochschulrektorenkonferenz besteht oder eine hauptamtliche Tätigkeit in einem Qualitätsmanagement einer Hochschule vorliegt."
Befangenheit
4101-03.12.2017DresdenZusammenarbeit mit der Berufspraxis

Das PVT begrüßt eine Zusammenarbeit mit der Berufspraxis und eine zukünftige gemeinsame Verwaltung des studentischen und des entstehenden Berufspraxispools.

Der KASAP oder eine Arbeitsgruppe wird beauftragt, mit den Gewerkschaften zum nächstmöglichen PVT einen Umsetzungsvorschlag zu erarbeiten. Der fzs ist als derzeitiger Arbeitgeber der Verwaltung und Buchhaltung in diese Überlegungen miteinzubeziehen.
Zusammenarbeit
3128.-29.04.2014DortmundGremientätigkeit von Poolmitgliedern ohne Poolnominierung
Dem Mitglied ist erneut unter Fristsetzung eine Email mit der Bitte um Stellungnahme zuzuleiten. Bis zur Endgültigen Klärung auf dem Nächsten PVT ruht die Mitgliedschaft.
Beschwerde
3128.-29.04.2014DortmundAuslegung des § 11 Abs. 6 PoolRL
Bis zum nächsten PVT (Juni 2014) ist es möglich Widerspruch gegen die Entscheidungen des Beschwerdeausschusses einzulegen, da die Beschwerden erst auf diesem
PVT berichtet wurde.
Beschwerde
3228.-29.04.2014DarmstadtAusschluss aus Pool nach §5, (8)
Betreffende Person wird gem. § 5 Abs. 8 der Poolrichtlinien aus dem Pool ausgeschlossen, weil sie sich am Pool vorbei für die Kommission hat aufstellen lassen.
Beschwerde
335.-7.12.2014AachenWiderspruchsrecht / Anhörungsrecht
Ergänze §11 Abs.9: "Vor einer endgültigen Entscheidung durch den Beschwerdeausschuss ist dem betroffenen Poolmitglied das Recht zur Stellungnahme zu gewähren."
Ergänze §11 Abs.9: "Der*die Betroffene hat ein Widerspruchsrecht gegen den Beschluss des Beschwerdeausschuss innerhab von 4 Wochen. Der Widerspruch kann beim Beschwerdeausschuss und beim PVT eingelegt werden."
Beschwerde
3420.-22.03.2015KaiserslauternWeitergehende Konsequenzen bei Beschwerde
Das Vorliegen einer Beschwerde beim Beschwerdeausschuss und die Entscheidung zum Ausschluss eines Poolmitglieds haben keine über die in den Poolrichtlinien ausdrücklich aufgeführten Punkte hinausgehenden Auswirkungen. Weitergehende Auswirkungen kann das PVT beschließen, in dringenden Fällen der KASAP.
Beschwerde
2610.-12.02.2012BraunschweigAntrag auf Änderung der Poolrichtlinien bzgl. Beschwerdemanagement /
Beschwerdeverfahren
Nach mehreren Änderungsanträgen wird abgestimmt über:
Ergänze § 7 um „d. der Beschwerdeausschuss“.
• Ersetze §12 (6) durch „Liegen Beschwerden über die Arbeitsweise von Akkreditierungsagenturen oder Poolmitgliedern vor, sind diese an den Beschwerdeausschuss
zu richten.“
• Streiche in §5 (6) „§12, (6) oder“.
• Füge „§11 Der Beschwerdeausschuss“ ein:
1. Der Beschwerdeausschuss hat die folgenden Aufgaben:
a) Beschwerden von Akkreditierungsagenturen oder von Poolmitgliedern entgegenzunehmen, zu bewerten und die daraus resultierenden Konsequenzen innerhalb von vier Wochen festzulegen.
b) Den KASAP sowie alle Betroffenen bis spätestens vier Wochen nach Abschluss einer Entscheidung schriftlich zu informieren.
2. Der Beschwerdeausschuss besteht aus drei Mitgliedern. Er besteht aus einer vom Pool entsandten Vertretung, einer vom Akkreditierungsrat entsandten Vertretung
und einer von den Akkreditierungsagenturen entsandten Vertretung. Es kann jeweils eine Stellvertretung entsandt werden.
3. Die Vertretung sowie Stellvertretung des Pools wird für die Dauer eines Jahres vom PVT gewählt.
4. Liegt dem Beschwerdeausschuss eine Beschwerde über ein Poolmitglied vor, ist dieses bis zur Entscheidung des Beschwerdeausschusses nicht mehr in Verfahren zu entsenden. Wird nach 1. a) innerhalb von 4 Wochen keine Entscheidung getroffen so beschäftigt sich der KASAP mit dem Beschwerdeverfahren.
5. Die Beschlüsse des Beschwerdeausschusses sind im Konsens aller drei Mitglieder zu
treffen.
6. Der Beschwerdeausschuss kann folgende Beschlüsse zu Beschwerdeverfahren
treffen:
a) Ausschluss aus dem Programm- und oder Systemakkreditierungspool
b) Aussprache einer Verwarnung
c) Keine Konsequenzen
d) Keine Grundlage für die Beschwerde
Die Konsequenzen müssen begründet werden.
7. Die Entscheidungen können auf Beschluss des nächstmöglichen PVT aufgehoben
werden.
8. Laufende Verfahren sind von einem Ausschluss nicht betroffen.
9. Der Beschwerdeausschuss legt seine interne Arbeitsweise selbst fest. Die
organisatorische Betreuung übernimmt die Poolverwaltung.
Beschwerdeausschuss
2610.-12.02.2012BraunschweigPrüfung des Beschwerdeausschusses Der Antrag wird nach einem Jahr nochmal geprüft.Beschwerdeausschuss
2610.-12.02.2012BraunschweigBeauftragung KASAP zur Besetzung Beschwerdeausschuss Der KASAP wird beauftragt auf die entsprechende Besetzung des Beschwerdeausschusses hinzuwirken.Beschwerdeausschuss
2814.-16.12.2012AachenBeschwerdeausschuss
Das 26. PVT in Braunschweig hat die Einrichtung eines Beschwerdeausschusses beschlossen. An diesem sollten außer Studierenden des Pools auch die Agenturen beteiligt werden, diese haben aber kein Interesse. Es steht damit die Frage im Raum ob der Ausschuss trotzdem gestartet werden soll oder nicht. Es wird darüber diskutiert ob und in welcher Form man ihn besetzt.
Das PVT beschließt, den Beschwerdeausschuss mit drei Studierenden zu besetzen und seine Arbeit zu starten. Das PVT Aachen entsendet am Sonntag 16.12.2012 kommissarisch bis zum nächsten PVT, zudem der Ausschuss ordentlich ausgeschrieben wird.
Beschwerdeausschuss
2921.06.-23.06.2013DresdenStreiche:
§11, (2), (3): "Der Beschwerdeausschuss besteht aus drei Mitgliedern. Er besteht aus einer vom Pool entsandten Vertretung, einer vom Akkreditierungsrat entsandten Vertretung und einer von den Akkreditierungsagenturen entsandten Vertretung. Es kann jeweils eine Stellvertretung entsandt werden. Die Vertretung sowie Stellvertretung des Pools wird für die Dauer eines Jahres vom PVT gewählt.“

Ersetze durch:
"Der Beschwerdeausschuss besteht aus drei Poolmitgliedern. Es kann bis zu drei Stellvertretungen geben. Die Mitglieder sowie Stellvertretung wird in der Regel für die Dauer eines Jahres vom PVT gewählt."
Beschwerdeausschuss
2921.06.-23.06.2013DresdenStreiche:
§11, (5): "Die Beschlüsse des Beschwerdeausschusses sind im Konsens aller drei Mitglieder zu treffen."

Ersetze durch:
"Die Beschlüsse des Beschwerdeausschusses werden mit einfacher Mehrheit der Mitglieder gefasst. Bei Nichtanwesenheit von Mitgliedern wird die Stimme von der nächstfolgenden anwesenden Stellvertretung ausgeübt."
Beschwerdeausschuss
3609.-10.04.2016HagenAntrag Vereinheitlichung des Widerspruchsverfahrens des Beschwerdeausschusses

Ergänze in §11- 5) vor "Die Konsequenze müssen begründet werden.":
"Im Falle einer Konsequenz muss vor dem Beschluss innerhalb einer angemessenen Frist die Möglichkeit zur Stellungnahme gewährt werden."
Füge in §11- 6) hinzu:
"Beschwerden oder ensprechende Beschlussanträge werden zur Stellungnahme an den Beschwerdeausschuss weiterigeleitet. Der Beschwerdeausschuss kann seinen Beschluss
selbstständig aufheben oder ändern."
Sereiche §11- 9).
Beschwerdeausschuss
3609.-10.04.2016HagenAntrag Transparenz des Beschwerdeausschusses

Ergänze § 11 Der Beschwerdeausschuss um eine neuen Absatz: "Alle Beschlüsse des Beschwerdeausschusses werden auf der Webseite des studentischen Akkreditierungspools veröffentlicht. Daten anhand derer die Betroffenen identifiziert werden können sind anonymisiert."
Beschwerdeausschuss
399-11.06.2017IlmenauVereinheitlichung Aufgaben Beschwerdeausschuss

Ändere Poolrichtlinien §11 (1) zu "Beschwerden entgegenzunehmen,…"
Beschwerdeausschuss
4101-03.12.2017DresdenKlarstellung Zuständigkeit Beschwerdeausschuss

Ergänze §11 Poolrichtlinien um einen vorletzten Punkt: Beschwerden, die nicht zu Poolmitgliedern oder Poolorganen erfolgen, kann der Beschwerdeausschuss mit einer Stellungnahme an den KASAP weiterreichen.
Beschwerdeausschuss
1811.-13.12.2009SchwerinAbstimmung über Teilaspekte des Richtlinienantrags (jeweils bis 31.12.2010, außer a)):
a) Quotierung (unbefristet): angenommen
b) Beschlussprinzip (alle anwesenden Poolmitglieder und Organisationen entscheiden im
Konsens): abgelehnt
c) Personenwahlen (2/3 Mehrheit): abgelehnt
d) Stimmrecht für Poolmitglieder: abgelehnt
e) Änderungen, die den KASAP betreffen: abgelehnt
f) Änderungen, die den KASAP betreffen, außer Konsensentscheid: angenommen
g) Weiterhin 4 PVT im Jahr: angenommen
Diverses
2027.-29.08.2010DortmundAntrag 5a) Berücksichtigung benachteiligten Personen
„Zu künftigen Veranstaltungen ist sicherzustellen, dass vorrangig die Unterbringung, Verpflegung sowie sonstige Bedürfnisse von benachteiligten Personen sichergestellt werden. Benachteiligungen oder Besondere Bedürfnisse sind im Zuge der Anmeldungen abzufragen.“
Diversität
2027.-29.08.2010DortmundAntrag 6) Berücksichtigung von Kindern
„Bei zukünftigen Veranstaltungen des KASAPs/Pools soll bei der Anmeldung erfragt werden, ob die Studierenden ihre Kinder mitbringen möchten. Weiterhin ist sicherzustellen, dass je nach den Bedürfnissen Betreuung der Kinder, ein separater Still- und Wickelraum, geeignete Unterkünfte, etc. den Teilnehmerinnen kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.“
Diversität
2027.-29.08.2010DortmundAntrag 13) Sicherstellung Partizipierung an Poolveranstaltungen und -gremien
„Die Landesastenkonferenz Baden-Württemberg und die Bundesfachschaftentagung der Elektrotechnik beantragen, dass das Poolvernetzungstreffen folgendes beschließen möge: Der studentische Akkreditierungspool ergreift alle möglichen Maßnahmen, die notwendig sind, dass ALLE Personen, die sich im Pool engagieren möchten, uneingeschränkt an seinen Veranstaltungen und in allen seinen Gremien partizipieren können. Dazu erfragt er aktiv mögliche Bedürfnisse von körperlich oder psychisch Beeinträchtigten sowie Bedürfnisse, die durch Einschränkungen situativer Art erwachsen, wie beispielsweise die von Eltern mit Kindern, und berücksichtigt diese. Zusätzlich senkt er mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten die Hemmschwelle, diese und andere Bedürfnisse zu benennen.“
Diversität
3029.11.-01.12.2013Jena„Das PVT stellt fest, dass die Diversität in der Studierendenrunde und die Beteiligung der Fachschaftsvertreter_innen für ein qualitativ hochwertiges Audit notwendig ist. Ferner ruft das PVT alle pooltragenden Organisationen auf, einen entsprechenden Antrag an das nächste PVT zu formulieren"Diversität
4101-03.12.2017DresdenDiversität ernsthaft erhöhen

Ergänze §13, (5) Poolrichtlinien um: Poolmitglieder ohne Entsendung werden bevorzugt entsandt. Angelehnte Entsendungen gelten als keine Entsendung.
Diversität
4201.-03.06.2018BochumVerhaltenskodes

Das PVT bekundet, dass auf dem nächstmöglichen PVT eine Ergänzung der Poolrichtlinien bezüglich der Zusammenarbeit innerhalb des Pools verabschiedet werden soll. Dies betrifft sowohl den allgemeinen umgang miteinander als auch Gleichstellungsaspekte. Der KASAP wird mit der Erstellung beauftragt.
Diversität
4201.-03.06.2018BochumAntidiskriminierungsgrundsatz

Das PVT distanziert sich von Aussagen, die Frauenförderung bei der Auswahl der Poolmitglieder als Männerdiskriminierung bezeichnen.
Diversität
4422.-24.03.2019BerlinMehr Studis von verschiedenen Hochschultypen in den Pool

Das 44.PVT möge beschließen, dass der KASAP beauftragt wird, sich darum zu bemühen in der Mitgliederstruktur des studentischen Akkreditierungspools ein möglichst repräsentatives Bild der Hochschullandschaft wiederzugeben. Dafür sollen nach erster Kontaktaufnahme mindestens drei Schulungsseminare in unterrepräsentierten Hochschultypen angeboten werden.
Diversität
4422.-24.03.2019BerlinEinrichtung eines Awarenessteams für den studentischen Akkreditierungspool

Das 44. PVT möge beschließen ein Awarenessteam für den studentischen Akkreditierungspool einzurichten. Das Awarenessteam besteht aus drei Personen. Auf Diversität ist zu achten. Mindestens eine Person muss weiblich sein. Es wird jährlich auf dem PVT gewählt. Das Awarenessteam steht Studierenden innerhalb des Akkreditierungswesen zur Beratung und zur Klärung von diskriminierenden Situationen zur Verfügung. Das Awarenessteam berichtet mindestens einmal jährlich auf dem PVT über seine Arbeit. Es begleitet auch das PVT und wird auf Schulungsseminaren des Pools vorgestellt, um auch für diskriminierende Situationen auf Seminaren des Pools ansprechbar zu sein. Das Awarenessteam kann von der Verwaltungsstelle Daten über die Poolmitglieder erhalten, um eine genderspezifische Verteilung der Bewerbungen auf Verfahren zu analyisieren. Die Regelungen der DSGVO sind zu beachten. Diese sind zum frühmöglichsten Zeitpunkt zu anonymisieren. Es ist die Aufgabe des Awarenessteams, dem KASAP und dem PVT Maßnahmen zur Förderung unterrepräsentierter Gruppen vorzuschlagen. Das Awarenessteam verpflichtet sich alle Daten und Situationen vertraulich zu behandeln.
Diversität
909.-11.06.2006DresdenDer Pool stellt fest, dass in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte hinsichtlich der organisatorischen Entwicklung sowie in der Anzahl der aktiven Poolmitglieder gemacht wurden. Die Grenzen der ehrenamtlichen Arbeit sind allerdings erreicht. Das Vernetzungstreffen bittet daher den KASAP und die studentischen Mitglieder des Akkreditierungsrats, intensiv für eine solide Finanzierungsgrundlage des Pools zu wirken. Es hält eine Finanzierung des Pools im Rahmen der beschlossenen Gebührenumlage der Agenturen für den Akkreditierungsrat für sinnvoll. Zentrales Ziel des Pools ist es, dass in allen Verfahren und Gremien qualifizierte und legitimierte Studierende vertreten sind. Hierzu soll der Pool auf Anfrage der Agenturen eine/einen Gutacher/Gutachterin benennen, den/die die Agenturen nur in begründeten Ausnahmefällen ablehnen können. Der Pool stellt klar, dass er eine selbstverwaltete studentischeOrganisation bleibt, die verbandsunabhängig arbeitet. Die Finanzierung des Pools muss in jedem Fall eine bedarfsdeckend ausgestattete Verwaltung und Mittel für eine umfangreiche Information der Studierenden umfassen. Weiterhin muss ein ausreichendes Angebot für die Qualifizierung der Poolmitglieder durch Schulungsseminare gewährleistet sein.Finanzen
909.-11.06.2006DresdenDer KASAP soll sich um eine treuhänderische Verwaltung kümmern. Hierzu sollte er die Möglichkeiten, wo die Verwaltung des Geldes hingegeben wird, ausmachen. Dementsprechend sollte das nächste Vernetzungstreffens im November stattfinden, damit dann endgültige Verfahren eingeleitet werden. Finanzen
1015.-17.12.2006LüneburgEckpunkte für Verhandlungen über Finanzen mit den Agenturen
Grundlage
- Es existieren Anforderungen/Beschlüsse des AkkRa und der Konferenz von Bergen, Studierende im Akkreditierungssystem zu beteiligen!
- Pool ist Bestandteil des Systems und muss daher finanziert werden.
Forderungen
- Möglichst sollen alle Agenturen beteiligt sein.
- Die Geldmittel sollen für eine volle Verwaltungsstelle, die Infrastruktur, Publikationen, Schulungsseminare, den KASAP
und Vernetzungstreffen ausreichen.
- Die Laufzeit muss eine langfristige Planungssicherheit und kontinuierliche Arbeit gewährleisten.
Standpunkt/ Leistungen:
- Der Pool strebt an Studierende in alle Verfahren entsenden zu können
- Der Pool entsendet eine Studentin/ einen Student pro Anfrage
- Der Pool bietet qualifizierte Schulungen für alle seine Mitglieder an
- Der Pool stellt ein Beschwerdeverfahren für Agenturen über studentische GutachterInnen
- Der Pool ist die unabhängige Selbstverwaltung der studentischen Vertreter im Akkreditierungssystem, der seine Verfahren in den Poolrichtlinien regelt.
- Der Pool gewährleistet die Unabhängigkeit der GutachterInnen durch ein Losverfahren
- Der Pool nominiert studentische Vertreterinnen und Vertreter für die Gremien des Qualitätssicherungssystems

Die Mitglieder des KASAP sollen für den Pool mit Unterstützung der studentischen Mitglieder im AkkRa die Verhandlungen führen. Das Verhandlungsergebnis darf nicht wesentlich von den oben formulierten Forderungen und Standpunkten abweichen. Die endgültige Beschlussfassung über das Verhandlungsergebnis behält sich das Vernetzungstreffen vor.
Finanzen
2511.-13.11.2011AachenAufforderung Agenturen zur Finanzierung
Das PVT möge beschließen- alle an der Durchfürhrung von Akkrediterungsverfahren Beteiligten zu folgendem aufzufordern und dies umzusetzen: Die Akkreditierungsagenturen- als Empfängerinnen der Erlöse aus den Akkreditierungsverfahren- kommen für die finanziellen Aufwände zum Betrieb des Pools auf. Für den Betrieb sind mindestens folgende Gegenstände sicherzustellen:
• eine Stelle (Vollzeit nach TVöD) Verwaltung und zum Management für Beschwerden
• Veranstaltungen zur Durchführung von Seminaren zum Zweck der Schulung von Mitgliedern- insbesondere von Interessierten als studentische Gutachterin oder studentischer Gutachter-in Gruppen von bis zu 15 Personen
• Veranstaltungen zur Durchführung von Sitzungen der Organe des Pools Für die Ermittlung des dafür notwendigen finanziellen Gesamtbetrages ist als Basis der (eigene) Standard bei den Akkreditierungsagenturen anzuwenden.
Finanzen
335.-7.12.2014AachenNeuordnung der Finanzverwaltung
Die Finanzverwaltung des Pools soll soweit möglich vom fzs auf den Förderverein des Studentischen Akkreditierungspools übergehen.
Bezüglich des durch die Anstellung der Poolverwaltung entstehenden Finanzbedarfs wird vom Förderverein mit dem fzs eine entsprechendes Übereinkommen getroffen, welches dem fzs jederzeit genügend Geld zur monatlichen Entlohnung der*des jeweiligen Arbeiternehmer*in inkl. des Arbeitgeberanteils zur erfügung stellt.
Finanzen
4101-03.12.2017DresdenWeiternutzung Förderverein

Der Förderverein soll weiterhin aktiv eingebunden werden in die Tätigkit des Pools Finnazen die nicht über das Konto des fzs abgewickelt werden können, sollen über den Förderverein abgewickelt werden.
Förderverein
4629.11.-01.12.2019DresdenNeugründung Förderverein

Das PVT beauftragt den KASAP mit der Neugründung des Fördervereins. Der KASAP kann dazu eine Arbeitsgruppe einsetzen und diese frei besetzen.
Förderverein
2715.-17.06.2012KaiserslauternZahlreiche GO ÄnderungenGeschäftsordnung
399-11.06.2017IlmenauPauschalüberarbeitung Geschäftsordnung

Die Geschäftsordnung soll in geschlechtergerechter Sprache formuliert werden unter Nutzung geschlechtsneutraler Begriffe, notfalls der Variante des Gender-Sternchen
Geschäftsordnung
399-11.06.2017IlmenauMehrheitsregelungen Geschäftsordnung

Ergänze §9 der Geschäftsordnung: "Sofern die Poolrichtlinien oder die Geschäftsordnung keine andere Mehrheit vorsehen ist für Beschlüsse eine eifnache Mehrheit, für Wahlen eine absolute Mehrheit notwendig."
Geschäftsordnung
2027.-29.08.2010DortmundAntrag 1a) Vorlage Liste der GremienstudentInnen
„Auf dem PVT vom 27. - 29.08.2010 in Dortmund soll eine Liste der Gremienstudentinnen (des Pools), Name, Studienfach und Hochschule der Nominierung, Zahl der Bewerberinnen auf entsprechende Gremien, Nominierungsdaten, mitsamt voraussichtlicher Amtszeit, vorgelegt werden. Diese Liste soll auch ausweisen welche Gremien z.Z. nicht bzw. nicht durch Poolstudentinnen besetzt sind. Der KASAP soll sie innerhalb von drei Wochen nachreichen.“
Gremien
2027.-29.08.2010DortmundAntrag 1b) Aktualisierung Liste der GremienstudentInnen
„Weiterhin soll zu zukünftigen PVT's eine entsprechend aktualisierte Liste mit der Einladung zum Vernetzungstreffen an die pooltragenden Organisationen und Mitglieder verschickt werden. Sollte die Amtszeit eines Gremienstudierenden vor dem geplanten übernächsten Vernetzungstreffen enden, so soll gleichzeitig eine Ausschreibung des jeweiligen Amtes ebenfalls mit versendet werden, damit auf dem Vernetzungstreffen die entsprechende Wahl stattfinden kann. Der KASAP/ die Poolverwaltung aktualisiert die Liste in Rücksprache mit den Agenturen mindestens vierteljährlich.“
Gremien
2027.-29.08.2010DortmundAntrag 2) Veröffentlichung der GremienstudentInnen
„Bestätigt eine Agentur vom Pool nominierte Studentinnen in Gremien so sollen Namen, Hochschule und Amtszeit auf der Website des Pools veröffentlicht werden. Hierzu soll das Formular entsprechend angepasst werden. Im Anmeldeformular wird folgende Formulierung aufgenommen: „Bei einer Nominierung für Gremien im Akkreditierungssystem durch den Studentischen Akkreditierungspool werden der Name, die Hochschule sowie die Amtszeit auf der Website des Pools veröffentlicht.“
Bereits bestehenden Mitgliedern wird der Beschluss zur Kenntnis gegeben, Widerspruch ist möglich.
Gremien
2027.-29.08.2010DortmundAntrag 3) Kontakt zu GremienstudentInnen
„Auf Nachfrage der pooltragenden Organisationen, soll der KASAP einen Kontakt zu entsprechenden Gremienstudierenden herstellen.“
Gremien
2027.-29.08.2010DortmundAntrag 4) Begründung Gremiennominierungen
„Die Nominierung ist durch den KASAP dem PVT zu begründen.“
Gremien
2610.-12.02.2012BraunschweigFestlegung GutachterInnen
Der KASAP wird beauftragt, beim Treffen mit den Argenturen zu fordern, dass die Festlegung der studentischen GutachterInnen in den Argenturgremien erfolgt
Gremien
2814.-16.12.2012AachenVersendung Gremienliste
Antrag KASAP: §10, (2) (j). Streiche "mit der Einladung zum Poolvernetzungstreffen an die pooltragenden Organisationen und Mitglieder verschickt und"
Gremien
3531.07.-02.08.2015DresdenAntrag Nominierung von Gremien / Erinnerung an Berichtende durch KASAP
Ändere §12 Nominierung für Gremien Abs. 5 von:
(5) Die nominierten Personen verpflichten sich zur umfassenden Berichterstattung gegenüber den Organen des Pools und zur Orientierung ihrer Entschiedungen an den Beschlüssen den Pools
IN
(5) Die nominierten Personen verpflichten sich zur umfassenden Berichterstattung gegenüber den Organen des Pools und zur Orientierung ihrer Entscheidung an den Beschlüssen den Pools. Für die nominierten Personen gilt, dass sie zu jedem PVT vor der Verschickungsfrist einen schriftlichen Bericht über Ihre Tätigkeit in den Gremien enthalten. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf die studentischen Interessen und Interessen des Studentischen Pools. Dieser schriftliche Bericht kann entfallen, wenn die nominierten Personen persönlich auf dem PVT berichten. Sollte die Personen kurzfristig keinen Bericht persönich vortragen können, so muss ein schriftlicher Bericht nachgereicht werden.

Füge in §9 Der KASAP Abs. 1 Satz h hinzu:
h. Er weißt regelmäßig die studentischen Gremienvertreter*innen in dem vom Studentischen Pool besetzten Gremien vor Einladung zum PVT darauf hin, einen schritlichen Bericht gemäß 12 Abs. 5 einzureichen oder auf dem PVT zu berichten.
Gremien
399-11.06.2017IlmenauQ-Tätigkeiten außerhalb des Pools

Füge in den Poolrichtlinien §5 zwischen (5) und (6) zwei neue Punkte ein:
(Änderung 1) Mitglied des Pools sollen den Pool über die Teilnahme an Verfahren der Qualitätssicherung im Hochschulbereich, in denen sie in Deutschland als Gutachter*innen tätig werden und welche nicht über den Pool vermittelt wurden, informieren.
(Änderung 2) Mitglieder des Pools lassen sich nur durch den Pool in nationale Gremien des Akkreditierungswesens entsenden. Eine nicht legitimierte Vertretung ist mit der Poolmitgliedschaft nicht vereinbar.
Ergänze §5, (3) um:
(Änderung 3) duch nicht legitimierte Vertretung in nationalen Gremien.
Nummiere entsprechend neu
Gremien
610.-12.12.2004Weimar1. Aufgaben des Studentischen Akkreditierungspools
(1) Der Studentische Akkreditierungspool (Pool) entsendet seine Mitglieder in Akkreditierungs- und Evaluationsverfahren auf Anfrage einer Akkreditierungs- bzw. Evaluationsagentur. Er entsendet hierüber hinaus seine Mitglieder in die Akkreditierungs bzw. Evaluationskommissionen und die Fachausschüsse von Agenturen bzw. entsprechende Gremien sowie in den Akkreditierungsrat.
(2) Der Pool ermöglicht seinen Mitgliedern den Austausch über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Akkreditierung und Evaluation. Dazu veranstaltet er in angemessenen Abständen Vernetzungstreffen und Schulungsseminare für seine Mitglieder. Die Treffen und Seminare sollen möglichst einmal in jedem Semester stattfinden.
(3) Der Pool und alle pooltragenden Organisationen fördern die Beteiligung von StudentInnen in Akkreditierungs- und Evaluationsverfahren und wirken bei Agenturen und anderen AkteurInnen auf eine Entsendung studentischer GutachterInnen und studentischer GremienvertreterInnen durch den Pool hin.
(4) Die Abgabe von Stellungnahmen und politischen Forderungen, die über die Aufgaben des Pools hinausgehen, sind den Mitgliedern und Pooltragenden Organisationen vorbehalten.
2. Pooltragende Organisationen und Mitglieder
2.1 Pooltragende Organisationen
(1) Der Akkreditierungspool wird von verschiedenen Organisationen getragen. Unterschieden wird zwischen
a) entsendeberechtigten Organisationen und
b) unterstützenden Organisationen.
2.1.1 Entsendeberechtigte Organisationen
(1) Entsendeberechtigte Organisationen sind die Bundesfachschaftentagungen, die Landeszusammenschlüsse der StudentInnenschaften und der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs).
(2) Entsendeberechtigte Organisationen sind stimmberechtigt.
2.1.2 Unterstützende Organisationen
(1) Unterstützende Organisationen können grundsätzlich alle Organisationen sein, die den Pool bei der Erfüllung seiner Aufgaben unterstützen möchten. Unterstützende Organisationen bedürfen zur Aufnahme als pooltragende Organisation der Bestätigung durch den Pool. Die Bestätigung als pooltragende Organisation erfolgt mit einfacher Mehrheit der entsendeberechtigten Organisationen auf einem Vernetzungstreffen, eine vorläufige Bestätigung kann zwischen den Vernetzungstreffen durch den KASAP ausgesprochen werden.
(2) Unterstützende Organisationen sind nicht stimmberechtigt.
2.2 Mitglieder des Pools
(1) Mitglieder des Pools sind von entsendeberechtigten Organisationen entsandte StudentInnen, die ihre Mitgliedschaft schriftlich erklärt haben.
(2) Die Mitgliedschaft im Pool endet
a) durch Rückholung durch die entsendeberechtigten Organisationen
b) durch Exmatrikulation
c) durch Erklärung des Austritt durch das jeweilige Mitglied“
3. Organe des Studentischen Akkreditierungspools
3.1 Organe des Pools sind
a) das Vernetzungstreffen,
b) der Koordinierungsausschuss des Studentischen Akkreditierungspools (KASAP) und
c) die Pool-Verwaltung.
3.2 Vernetzungstreffen
(1) Grundlegende Entscheidungen über die Arbeitsweise des Pools werden auf den Vernetzungstreffen von den dort anwesenden entsendeberechtigten Organisationen mit einfacher Mehrheit der Stimmen getroffen. Jede entsendeberechtigte Organisation hat eine Stimme. Diese ist nicht übertragbar. Vor allen Entscheidungen sind anwesende unterstützende Organisationen anzuhören. Ihre Interessen sind möglichst bei der Entscheidung zu berücksichtigen.
(2) Bei den Vernetzungstreffen wird den TeilnehmerInnen die Gelegenheit zum Austausch über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Akkreditierung und Evaluation geboten. Dazu sind alle Mitglieder einzuladen.
(3) Das Vernetzungstreffen wählt den KASAP.
3.3 KASAP
(1) Der KASAP besteht aus max. fünf Mitgliedern des Pools. Die studentischen VertreterInnen im Akkreditierungsrat und die Pool-Verwaltung sind Mitglieder des KASAP mit beratender Stimme.
(2) Die Mitglieder des KASAP werden auf ein Jahr gewählt. Die Wahl, die Wieder- und Abwahl erfolgt auf den Vernetzungstreffen. Gewählt wird nach dem Personenwahlverfahren auf den Vernetzungstreffen. Auf Beschluss des Vernetzungstreffens kann eine Blockwahl stattfinden.
(3) Der KASAP hat das Konsensprinzip als Handlungsgrundlage. Bei Streit sollen die entsendenden Organisationen oder die Poolmitglieder gefragt werden.
(4) Der KASAP trifft zwischen den Vernetzungstreffen alle Entscheidungen, die die Arbeitsweise und aktuelle Aktivitäten des Pools betreffen. Der KASAP hat zusätzlich zur Projekt und Koordinationsarbeit die Berechtigung, Statements zu einzelnen Akkreditierungsverfahren und Beschlüssen des Pools abzugeben. Jedoch ist ihm keine grundsätzliche Stellungnahme oder Positionierung zur Akkreditierung an sich möglich. Der KASAP unterstützt die Verwaltung in allen Fragen der laufenden Arbeit und nimmt die Außenvertretung des Pools wahr.
(5) Der KASAP hat gegenüber dem Pool und den entsendeberechtigten Organisationen Rechenschafts- und Informationspflicht.
3.4 Die Poolverwaltung (Verwaltung)
(1) Die Verwaltung wird vom fzs eingerichtet.
(2) Die Verwaltung nimmt sämtliche exekutiven Aufgaben wahr. Sie fertigt die Beschlüsse der Organe des Pools aus und führt diese aus. Sie dient als Ansprechpartnerin für Dritte. Sie führt die Entsendungen in die Gutachtergruppen und Entscheidungsgremien durch. Sie bereitet die Sitzungen der Organe des Pools vor und lädt zu diesen ein.
(3) Die Poolverwaltung schickt einmal jährlich eine Liste an jede entsendeberechtigte Organisation. Die Liste enthält diejenigen Poolmitglieder, die von ihr (der entsendeberechtigten Organisation) in den Pool entsandt wurden. Die Liste soll aktualisiert wieder an die Poolverwaltung zurückgehen.
4. Entsendeverfahren
4.1 in den Pool
(1) Entsendeberechtigte Organisationen entsenden StudentInnen in den Pool. Hierfür anzuwendende Verfahren bestimmen die entsendeberechtigten Organisationen selbst. Die Regelung nach 2.2 (1) ist anzuwenden.
(2) Unterstützenden Organisationen entsenden StudentInnen über den fzs in den Pool. In der Regel entsendet der fzs diese StudentInnen nach dem sie an Schulungsseminaren für studentische GutachterInnen teilgenommen haben. Die Entscheidung darüber trifft der Vorstand des fzs. Die Regelung nach 2.2 (1) ist anzuwenden.
(3) StudentInnen, die durch eine Organisation außerhalb der BuFaTas entsendet werden, müssen sich bei den BuFaTas melden und mit diesen zusammenarbeiten. Der Informationsfluss muss in jedem Fall gewährleistet sein. Bestehende BuFaTa Beschlüsse sollen soweit wie möglich im Rahmen der Tätigkeit im Akkreditierungsverfahren von den jeweils entsandten studentischen VertreterInnen eingebracht und berücksichtigt werden. Falls dieses nicht geschieht, werden entsprechende Personen erst als letzte Möglichkeit für die Entsendung ausgewählt.
4.2 in die Gremien
4.2.1 in den Akkreditierungsrat; Akkreditierungskommission, Fachausschüsse der Agenturen; sonstige Entscheidungsgremien
(1) Studentische VertreterInnen im Akkreditierungsrat, in Kommissionen und Entscheidungsgremien (zur Zeit z.B. Fachausschüsse) der Agenturen werden durch eine Wahl bestimmt. Gewählt wird nach dem Personenwahlverfahren. Passives Wahlrecht hat jedes Poolmitglied. Wahlen finden grundsätzlich auf Vernetzungstreffen statt. Zwischen den Vernetzungstreffen liegt die Entscheidungskompetenz beim KASAP.
(2) Bei der Wahl von VertreterInnen in fachlich zuzuordnenden Akkreditierungskommissionen oder Entscheidungsgremien (z.Z. z.B. Fachausschüsse) sind ggf. vorliegenden Voten der betreffenden BuFaTas zu berücksichtigen.
(3) Die Verwaltung führt eine Liste, wer in welche Organisation entsandt wurde und aus der ersichtlich ist, wann deren Amtszeiten ablaufen.
(4) Die Verwaltung leitet entweder auf Anfrage (einer Agentur oder des Akkreditierunsrates) oder rechtzeitig vor Ablauf der jeweiligen Amtszeit den Poolmitgliedern die Information per E-Mail zu, dass ein Platz in einem Gremium zu besetzen ist. Sie bittet um Bekundung des Interesses innerhalb einer angemessenen Frist mittels einer schriftlichen für die jeweilige Stelle spezifischen Kandidatur.
(5) Die Verwaltung leitet die rechtzeitig eingegangenen Kandidaturen dem jeweiligen Gremium nach (1) rechtzeitig vor seiner Sitzung zu.
(6) Die gewählten Personen verpflichten sich zur umfassenden Berichterstattung gegenüber den Organen des Pools und zur Orientierung ihrer Entscheidungen an den Beschlüssen den Pools.
4.2.2 in die Gutachtergruppen
(1) Die Verwaltung benennt auf Anfrage einer Agentur ein Poolmitglied für eine Tätigkeit als GutachterIn in einem Akkreditierungsverfahren.
(2) Die Verwaltung leitet Anfragen von Agenturen zunächst sämtlichen entsandten StudentInnen unter Angabe des gewünschten fachlichen Profils sowie des gewünschten Hochschultyps per E-Mail zu. Sie bittet um Bekundung des Interesses an einem Verfahren teilzunehmen innerhalb einer angemessenen Frist.
(3) Liegen nach Ablauf der Frist mehr als eine Rückmeldung vor, die nicht dem von der Agentur gewünschten fachlichen Profil offensichtlich widerspricht, wird unter Verwendung der Zufallszahlenliste nach (4) ein Losverfahren angewandt. Dabei werden die in Frage kommenden Personen in alphabetischer Reihenfolge des Nachnamens aufgelistet. Mit Hilfe der nächsten freien Zufallszahl wird mit der ersten Person auf der Liste beginnend durchgezählt.
(4) Die Verwaltung führt eine Liste von einhundert Zufallszahlen zwischen 100 und 199 zur Durchführung von Losverfahren bei Benennungen. Die Zufallszahlen werden jeweils maximal einmal verwandt. Das Datum der Verwendung ist zu vermerken und die Zufallszahl zu streichen. Rechtzeitig vor Erschöpfung der Liste ist eine neue Liste zu erstellen. Diese ist den unterstützenden und entsendeberechtigten Organisationen bekannt zu geben.
5. Rückholverfahren
5.1 aus dem Pool
(1) Die entsendeberechtigten Organisationen haben das Recht, die von ihnen entsandten Poolmitglieder aus dem Pool zurückzuziehen. Die entsprechende Person ist dann nicht mehr Poolmitglied.
(2) In einem laufenden Gutachterverfahren ist kein Rückzug der VertreterInnen möglich.
(3) Ist die betroffene Person in ein Gremium einer Agentur oder des Rates entsandt, so ist der KASAP beauftragt, im Einvernehmen mit den Agenturen auf eine neue Entsendung hinzuwirken. Diese Entsendung geschieht nach dem für das jeweilige Gremium vorgesehene Verfahren.
5.2 aus den Gremien
5.2.1 aus dem Akkreditierungsrat; Akkreditierungskommission, Fachausschüsse der Agenturen; sonstige Entscheidungsgremien
(1) Der Rückzug eines Mitglieds aus einem Gremium erfolgt per Abwahl auf einem Vernetzungstreffen. Der Antrag auf Abwahl muss mindestens zwei Wochen vor dem Vernetzungstreffen schriftlich bei der Poolverwaltung eingegangen sein.
6. Verfahrensregelungen
6.1 Personenwahlverfahren
(1) Jedes stimmberechtigte Mitglied hat eine Stimme für jede zu wählende Person. Diese Stimme kann mit "Ja", "N" oder als "Enthaltung" abgegeben werden. Nicht gewählt ist, wer mehr "N"- als "Ja"-Stimmen oder mehr "Enthaltungen" als "Ja"- und "N"-Stimmen hat. Sollten mehr KandidatInnen gewählt worden sein, als Plätze vorhanden sind, scheiden diejenigen aus, die die wenigsten "Ja"-Stimmen haben. Bei gleicher "Ja"-Stimmenzahl scheiden diejenigen mit den meisten "N"-Stimmen aus. Bei auch gleicher "N"-Stimmenzahl finden Stichwahlen statt.
(2) Auf Antrag ist geheim abzustimmen, dem Antrag ist in jedem Fall statt zu geben.
6.2 Kommunikation
(1) schriftliche Kommunikation in diesen Richtlinien meint in der Regel elektronsiche Kommunikation per E-Mail.
Grundsätze
2814.-16.12.2012AachenAnpassung Aufgaben an systemakkreditierte Hochschulen
Antrag KASAP: §1 Aufgaben, (1): Ergänze "Sie wirken bei Agenturen und anderen AkteurInnen auf eine Entsendung studentischer GutachterInnen und studentischer GremienvertreterInnen durch den Pool hin." Zu: "Sie wirken bei Agenturen, Hochschulen und anderen AkteurInnen auf eine Entsendung studentischer GutachterInnen und studentischen Gremienvertretungen durch den Pool hin."
Grundsätze
2814.-16.12.2012AachenUnbefangenheit Antrag KASAP: §5, (1). Streiche: „Mitglieder des Pools müssen eine Unbefangenheitserklärung abgeben. Befangenheit liegt dann vor, wenn ein Arbeitsverhältnis mit einer Akkreditierungsagentur, dem Akkreditierungsrat oder der Hochschulrektorenkonferenz besteht.“ Für neuen Absatz §5 (2) ein: Eine Befangenheit ist unvereinbar mit der Tätigkeit als Poolmitglied. Befangenheit liegt dann vor, wenn ein Arbeitsverhältnis mit einer Akkreditierungsagentur, dem Akkreditierungsrat oder der Hochschulrektorenkonferenz besteht.Grundsätze
399-11.06.2017IlmenauVoraussetzungen Teilnahme institutionelle Akkreditierungen

Ergänze Poolrichtlinie §3 (3) um: An den Verfahren zur institutionellen Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat kann teilnehmen, wer entweder nach §3(2) entsendet wurde oder wer nach §3(1) entsendet wurde, Erfahrungen in der Programmakkreditierung gesammelt hat und eine Tätigkeit in dezentralen und zentralen Gremien der Hochschule, die sich mit der Gestaltung von Studiengängen und der Finanzierung der Hochschule befassen, darlegen kann. Der KASAP überprüft die Voraussetzungen und benennt entsprechend seienr Grundsätze.
Institutionelle Akkreditierung
2610.-12.02.2012BraunschweigVerfahren im Ausland
Der Pool unterstützt und fordert die studentischen Gremienmitglieder der Agenturen dabei, darauf
hinzuwirken, dass auch bei Akkreditierungsverfahren im Ausland studentische Gutachter_innen zum Einsatz kommen, die den gleichen Anforderungen genügen wie bei regulären Akkreditierungen im Inland
International
3128.-29.04.2014DortmundBei ausländischen Verfahren soll die studentische Vertretung aus dem Sitzland der Agentur kommen.International
3531.07.-02.08.2015DresdenAntrag Reservierung von Seminarplätzen für Studierende aus Österreich und der Schweiz
Bei Schulungsseminaren des Studentischen Pools werden bis vier Wochen vor Seminarbeginn zwei Plaütze fuü r Studierende aus OÜ sterreich oder der Schweiz reserviert. Die Schulungsseminar-Organisation informiert die entsprechenden Pools rechtzeitig uü ber das Seminarangebot und vergibt die freibleibenden Plaütze vier Wochen vor Seminarbeginn an Studierende gemaüß der Warteliste.
International
3609.-10.04.2016HagenAntrag internationale Zusammenarbeit

Ergänze Poolrichtlinie §3 1) um „Österreichische HochschülerInnenschaften ÖH)“ und „Verband der Schweizer Studierendenschafen VSS)“ vorbehaltlich der jeweiliigen Zustimmung zu den Poolrichtlinien).
International
3609.-10.04.2016HagenEinbeziehung der deutschsprachigen Pools bei nicht erfolgter Nominierung für ein Programmverfahren

Fasse §13 der Pool-Richtlinien (Entsendung in Gutachtergruppen) im Punkt 6 neu:
(6) Für den Fall, dass bis zur in der Ausschreibung beschriebenen Frist keine für das Verfahren geeignete Bewerbung vorliegt, verfährt die Verwaltung wie fogt:
1. Insofern ausreichend Zeit zur Besetzung des Verfahrens gegeben ist, ist es erneut auszuschreiben. Hierbei sollen zusätzlich die die deutschsprachigen studentischen Pools in der Schweiz und Österreich angefragt werden. Die entsprechenden Ergebnisse werden regulär bei der anschließenden Losung berücksichtigt. Sollte das Los auf einen Studierenden aus dem Ausland fallen, ist die Schulungsseminar-Organisation durch die Verwaltung zu informieren und der Kontakt zwischen beiden zwecks einer kurzen Einführung herzustellen.
International
3706-07.08.2016KielMitwirkung des deutschen studentischen Akkreditierungspool auf europäischer Ebene

Der deutsche studentische Akkreditierungspool beteiligt sich auf europäischer Ebene an der Förderung der Beteiligung von Studierenden in Qualitätssicherungsverfahren. Der deutsche studentische Akkreditierungspool entsendet ebenso Studierende in internationale Verfahren von Agenturen außerhalb von Deutschland.
International
4422.-24.03.2019BerlinMandatierung Ruckmeldung zur “Thematic Peer Group C on Quality Assurance”

Das PVT beauftragt den KASAP, die Bitte um Stellungnahme der Thematic Peer Group C on Quality Assurance der ESU zum “country action plan” fur Deutschland nach eigenem Ermessen zu beantworten.
International
2715.-17.06.2012Kaiserslautern„Das PVT möge beschließen, dass der KASAP Finanzverhandlung mit den Hochschulen die für ihre internen Verfahren studentische Gutachter des Pools anfragen, aufnehmen. Der KASAP soll mit Hochschulen Finanzverhandlungen aufnehmen, um möglichst die gleichen Regelungen wie mit Agenturen zur Anwendung zu bringen.“Interne Verfahren
3029.11.-01.12.2013JenaHochschulen, die über den Pool studentische Gutachter*innen anfragen möchten, zahlen einen Sockelbetrag zur Deckung der Verwaltungskosten. Dieser beträgt 750 Euro pro Kalenderjahr. Hochschulen, an denen weniger als 10.000 Studierende Immatrikuliert sind, erhalten eine Ermäßigung von 250 Euro, bei weniger als 2.500 Studierenden eine Ermäßigung von 500 Euro. Im Sockelbeitrag ist die Vermittlung von bis zu 3 studentischen Gutachter*innen pro Jahr enthalten.
a) Benötigen die Hochschulen in einem Kalenderjahr mehr als 3 Gutachter*innen, wird pro weiterer Vermittlung ein zusätzlicher Beitrag von 75 Euro pro Verfahren fällig.
b) Benötigen die Hochschulen in einem Kalenderjahr mehr als 3 Gutachter*innen, wird ein einmaliger zusätzlicher Betrag von 500 Euro fällig.
c) Hochschulen können im Vertrag zwischen a) und b) wählen, müssen sich aber bei Vertragsabschluss festlegen und können nicht wechseln. Soll der Unterstützung bei den Verwaltungskosten dienen
Interne Verfahren
3228.-29.04.2014DarmstadtAufwandsentschädigung für externe Gutachter*innen in internen Programmverfahren systemakkreditierter Hochschulen
Der KASAP und die studentischen Mitglieder des Akkreditierungsrates sollen im Dialog mit systemakkreditierten bzw. sich im Verfahren befindlichen Hochschulen darauf hinwirken, dass die Aufwandsentschädigung für externe Gutachter*innen in internen Akkreditierungsverfahren nicht unter den für Programmakkreditierungen Üblichen liegen.
Interne Verfahren
1811.-13.12.2009SchwerinAusschreibung durchführen für eine Automatisierung der Pool-Datenbank (Arbeitszeit Einsparung für Verwaltung + mögliche statistische Auswertung) durch webbasierte Software. Siehe dazu auch angehängtes Dokument. Nachteil: kostet Geld, könnte sich aber durch eingesparte Überstunden rechnen. Jan würde sich federführend darum kümmern.
Kritik:
Wenn die Software nicht sicher ist, gibt es massive Datenschutzprobleme. Professionell liegen die Kosten vermutlich im 5-stelligen Bereich. Bei der näheren Ausarbeitung sollte auf jeden Fall die Verwaltung mit einbezogen werden.
Abstimmung darüber, ob dieses Projekt in Zusammenarbeit mit der Verwaltung, Agenturen und Informatikern fortgeführt und auf dem nächsten PVT mit konkreten Angeboten vorgestellt werden soll: Antrag angenommen
IT
4101-03.12.2017DresdenEntlastung Poolverwaltung durch moderne IT

der Pool schreibt ein IT System zur webbasierten Verwaltung der Mitglieder und der Nominierung zu verfahren aus.

Die Ausschreibung richtet sich z.B. an studentische Praxisphasen, Bachelorarbeitern oder Praktika, alternativ auch an Freiwiliige Interessierte. Wenn sich pooltragende Organisationen oder Studierendenschaften finden die das Projekt finanziell unterstützen ist in allen Fällen auch eine Bezahlung möglich.

Details des Systems legt der KASAP ggfs. in Absrpache mit fachkundigen Poolmitgliedern oder Personen aus pooltragenden Organisationen fest. Das PVT oder der KASAP kann dazu auch eine Projektgruppe gründen, weche die Verantwortung dafür übernimmt.

Das System wird als opensource entwickelt, zB. auf Gihub oder anderen verbreiteten ähnlichen Systemen, dass alle Interessierten die Mitarbeit, Qualitätssicherung oder Kontrolle ermöglicht.

Die letzendliche Einführung für alle Poolmitglieder benötigt einen Beschluss durch das PVT, ein Einzelfall Minimal-Probebetrieb zum Test ist durch Beschluss des KASAP möglich.
IT
4101-03.12.2017DresdenVereinfachung Eigenbetrieb Pool-IT

Der Pool soll seine IT Infrastruktur möglichst vereinfachen und den manuellen Wartungsaufwand reduzieren. Anstatt eines selbstständig administrierten Servers soll wieder auf eine Kombination von Webpaket bei einem etablierten Webhoster und Mailinglistenverwaltung bei fzs gewechselt werden.

Wichtige Dienste die auch zukünftig fortgesetzt werden sollen: Mailinglisten, Mailkonten, Website, Dateisynchronisationsdienst und Etherpad.
IT
1811.-13.12.2009SchwerinDer KASAP soll seine Verpflegung auf den Sitzungen über den Pool abrechnen dürfen, wobei darauf zu achten ist, möglichst günstig einzukaufen. Da es hierzu keine Gegenrede gibt, wird dies als beschlossen betrachtet.KASAP
2027.-29.08.2010DortmundAntrag 9a) Veröffentlichung KASAP Protokolle „Die Protokolle des KASAP werden nicht allen, sondern ausschließlich den pooltragenden Organisationen und den Pool-Mitgliedern zugänglich gemacht. Die Protokolle werden über den Verteiler der pooltragenden Organisationen und dem PoolMitgliederverteiler veröffentlicht, und dürfen nicht öffentlich auf der Website zugänglich sein.“KASAP
2027.-29.08.2010DortmundAntrag 12) Aufgabenverteilung
„Da die inhaltliche und organisatorische Arbeit des Studentischen Akkreditierungspools vom KASAP nur koordiniert und nicht komplett übernommen werden soll, beauftragt das PVT den KASAP künftig damit, anstehende Aufgaben in regelmäßigen Abstand über den Poolverteiler bekannt zu machen und eventuelle Aufgaben und Posten auszuschreiben. Auf diese Weise soll die Arbeit des Pools durchgehend transparenter und deutlich effizienter gestaltet werden.“
KASAP
2126.-28.11.2010ChemnitzAntrag 6 – Zahlung einer Aufwandsentschädigung für den Koordinierungsausschuss des
Studentischen Akkreditierungspools
Das Poolvernetzungstreffen möge beschließen:
„Ab Dezember 2010 wird eine Aufwandsentschädigung an den Koordinierungsausschuss des Studentischen Akkreditierungspools (KASAP) gezahlt. Die Höhe beträgt 800 Euro pro Monat für den gesamten KASAP. Die Aufteilung der Aufwandsentschädigung nimmt der KASAP selbst vor. Da das Geld so kurzfristig nicht verfügbar ist, sollen zunächst 200 Euro pro Monat ausgezahlt werden. Spätestens ab dem 23. PVT im Juni 2011 ist durch die pooltragenden Organisationen eine Finanzierung von 800 Euro pro Monat sicherzustellen.“

Das 23. PVT im Juni 2011 möge eine dauerhafte Finanzierung beschließen.

- AG zu AE KASAP soll gebildet werden mit dem Ziel der „Erstellung eines Organisations- und
Finanzierungskonzeptes sowie rechtliche Absicherung“ bis zum nächsten 22. PVT, wo es erneut
diskutiert werden soll
- bis dahin soll es 200 Euro/ Monat geben
KASAP
2211.-13.02.2011PotsdamAntrag Fortsetzung Aufwandsentschädigung KASAP
Die bestehende Regelung zur Aufwandsentschädigung wird bis zum nächstmöglichen Poolvernetzungstreffen verlängert.
KASAP
2430.09.-02.1.2011Dortmund§ 9, (2) der Poolrichtlinien wird ersetzt durch:
Der KASAP besteht aus drei bis fünf Mitgliedern des Pools. Er soll mindestens zur Hälfte aus Frauen und mindestens zur Hälfte aus FH StudentInnen zusammengesetzt sein. Das Poolvernetzungstreffen kann bis zu zwei NachrückerInnen wählen. Diese rücken bei Ausscheiden von Mitgliedern in der Reihenfolge ihrer Ja-Stimmen bei der Wahl nach.
KASAP
2610.-12.02.2012BraunschweigBerichtspflicht Kooptierungen
In Kapitel IV Organe §9 KASAP wird Ziffer (3) um „Über Kooptierungen hat der KASAP spätestens beim nächsten Poolvernetzungstreffen zu berichten und dies im Protokoll des PVT festzuhalten.“ ergänzt.
KASAP
2814.-16.12.2012AachenVersendung von Berichten KASAP
§9, (7). Ändere: Der KASAP ist dem Poolvernetzungstreffen zur Rechenschaft verpflichtet und soll einen schriftlichen Bericht spätestens sieben Werktage vor dem Poolvernetzungstreffen allen Mitgliedern und Organisationen zur Verfügung stellen.
Zu: Der KASAP ist dem Poolvernetzungstreffen zur Rechenschaft verpflichtet und erstellt dem Poolvernetzungstreffen einen schriftlichen Bericht. Dieser ist den Mitgliedern und pooltragenden Organisationen spätestens vierzehn Tage vor dem Poolvernetzungstreffen zur Verfügung zu stellen.
KASAP
399-11.06.2017IlmenauNachwahl KASAP

Ergänze §9 (6) der Poolrichtlinien: Während der Poolvernetzungstreffen innerhalb der Amtszeit des KASAP können so viele Personen nachgewählt werden, bis der KASAP seine maximale Mitgliederanzahl erreicht hat. Die Amtszeit der nachgewählten Mitglieder endet mit der Wahl eines neuen KASAP.
KASAP
399-11.06.2017IlmenauKommissarische Übernahme KASAP Tätigkeit

Ergänze §9 Poolrichtlinien: Wenn nach eienr Amtszeit von 18 Monaten kein neuer KASAP gewählt wurde, übernimmt der Vorstand oder eine gewählte Kommission einer pooltragenden Organisation die Tätigkeiten des KASAP kommissarisch. Welche ORganisation die Aufgaben des KASAP übernimmt, wird einvernehmlich durch das PVT und die GRemien der pooltragenden Organisation beschlossen. Sollte kein PVT stattfinden, trift der letzte KASAP die Entscheidung. Zur Wahl eines neue KASAP wird zu einem PVT spätestens dann unverzüglich eingeladen, wenn es genügend Bewerbungen für den KASAP gibt, sodass ein neuer KASAP gewählt werden könnte.
KASAP
4422.-24.03.2019BerlinMehr Dokumentation im KASAP

Das 44. PVT möge beschließen, dass der KASAP beauftragt wird, regelmäßig wiederkehrende Prozesse und Arbeitsabläufe in geeigneter Weise zu dokumentieren, um einen Wissenstransfer zu gewährleisten. Das PVT beauftragt den KASAP, eine Datenbank der Nominierungen und der Beschlüsse des KASAPs und der PVTs anzulegen und zu pflegen.
KASAP
2715.-17.06.2012KaiserslauternAntrag Diskussionsverteiler
Antrag: „Der KASAP richtet einen PVT-Diskussionsverteiler ein. Dieser dient dazu für alle Aktiven eine Kommunikationsmöglichkeit über PVT- und Pool-Relevante Themen zu ermöglichen. Alle PVTTeilnehmerInnen gehören zu diesen Aktiven und haben damit die Möglichkeit den Verteiler aktiv und passiv zu nutzen, über weitere Anfragen soll der KASAP jeweils im Einzelfall entscheiden. Eine Moderation des Verteilers soll durch den KASAP sichergestellt werden, dieser soll nur in Fällen
von Missbrauch, Diskriminierung oder Ähnlichem tätig werden. Bei quantitativ unverhältnismäßig hoher Nutzung kann die Moderation regulativ eingreifen.
Der Verteiler soll nicht direkt moderiert werden, sondern post moderiert werden. Die Personen die über den Verteiler Diskriminierungen oder Werbung verschicken, sollten danach moderiert werden.“
Kommunikation
2814.-16.12.2012AachenE-Mail Verteiler
Das PVT in Kaiserslautern hat beschossen, dass zwei neue Mailverteiler eingerichtet werden sollen. Thomas Bach stellt diesen Beschluss und die offenen Punkte vom KASAP nochmal vor.
Thomas Bach beantragt: Der „Pool-Neues“ Verteiler wird u.a. für Informationen über aktuelle Beschlüsse des Akkreditierungspool und der entscheidungstragenden Institutionen gemäß Poolrichtlinien §6, (2) genutzt. Die Poolmitglieder sind dafür auf dem Verteiler einzutragen.
Kommunikation
2211.-13.02.2011PotsdamAntrag Poolbroschüre Impressum
Die Poolbroschüre kann mit folgendem Impressum in Druck gegeben werden:
Impressum
Informationsbroschüre des Studentischen Akkreditierungspools (Februar 2011)
Kontaktadresse:
Studentischer Akkreditierungspool
Wöhlertstraße 19
10115 Berlin
E-Mail: kasap@studentischer-pool.de
Telefon: 030 / 24 72 46 74
Fax: 030 / 27 87 40 96
Autoren: Ulf Banscherus, Falk Bretschneider, Gerald Eisenblätter, Anja Gadow, Dirk Häger, Janine Hofmann, Christopher Janßen, Alexander Katzer, Moritz Maikämper, Elke Michauk, Florian Pranghe, Thorsten Saenger, Friedemann Sonntag, Mira Schneider, Daniela Teodorescu, Johanna Thünker, Colin Tück, Benedikt Waerder
Redaktion & Layout: Janine Hofmann & Thorsten Saenger
Cover: Marius Wünsche
Druck: Studierendenrat der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Öffentlichkeitsarbeit
2715.-17.06.2012KaiserslauternLeitfaden Berichte
Antrag: „Das PVT möge beschließen, dass der Leitfaden für Programmakkreditierungen auf der Webseite des studentischen Akkreditierungspools zur Verfügung gestellt wird.“
Öffentlichkeitsarbeit
2715.-17.06.2012KaiserslauternEinrichtung eines pool-info Verteilers
Antrag (finale Version mit erfolgten Änderungsanträgen): „Der KASAP richtet einen pool-info Verteiler ein. Dieser dient dazu für alle Interessierte eine Austauschmöglichkeit über aktuelle Informationen und Entwicklungen im Akkreditierungswesen anzubieten. Der KASAP und die Poolmitglieder verteilen
entsprechende Mails über den Verteiler. Der Verteiler hat nicht den Zweck eine Diskussionsplattform zu sein, der KASAP oder eine vom KASAP beauftragte Person moderiert dafür den Verteiler.“
Öffentlichkeitsarbeit
3228.-29.04.2014DarmstadtGeschlechtergerechte Sprache in der Außendarstellung des Pools
Bei seinen Außenauftritten verwendet der Pool geschlechtergerechte Sprache in der Form geschlechtsneutraler Begriffe, notfalls des Gender-Sternchens.
Öffentlichkeitsarbeit
1524.-26.4.2009Bad LausickAntragstext: (Anhang zu §5(1)) Mitglieder des Pools müssen eine Unbefangenheitserklärung abgegeben. Befangenheit liegt insbesondere dann vor, wenn ein Arbeitsverhältnis mit einer Akkredtierungsagentur, dem Akkreditierungsrat oder der HRK besteht.Pool Mitglieder
2027.-29.08.2010DortmundAntrag 10) Verbesserung der Möglichkeiten zur Vernetzung studentischer GutachterInnen
26
In den Anmeldebogen des studentischen Akkreditierungspools wird folgendes eingepflegt:
„Ich bin damit
[ ] nicht einverstanden,
[ ] einverstanden, dass mein Name, Studienfach und Hochschule
meine Emailadresse allen Gutachterinnen im studentischen Akkreditierungspool weitergegeben werden, um eine Vernetzung in meiner Region / in meinem Studienfach unter den studentischen Gutachterinnen zu verbessern. Eine Liste mit den Gutachterinnen, die sich für die Weitergabe entsprechender Daten entschieden haben, wird in einem Internen Bereich der Website zur Verfügung gestellt, dessen Zugangsdaten in den Signaturen der Mails an den Mitgliederverteiler enthalten sind. “ Weiterhin werden alle Poolmitglieder befragt ob sie aufgenommen werden möchten.
Pool Mitglieder
2126.-28.11.2010ChemnitzAntrag 3 - Fachliche Affinität
Der Studentische Akkreditierungspool wird in dem nächsten Jahr mit Hilfe der Bundesfachtagungen und unter Anfrage der Fachgesellschaften die fachliche Affinität von Studiengängen definieren.
1. Es wird eine Liste angelegt in der aufgeführt wird welche Fächer im Pool zur Zeit vertreten sind.
2. Es wird eine Liste angelegt die zeigt welche Fächer in letzter Zeit gesucht wurden. In dieser Liste wird vermerkt mit welcher die GutachterInnen studieren.
3. Es werden die genannten Fachkompetenzen gebeten unter Zuhilfenahme von 1. und 2. Aussagen über fachliche Affinität zu machen und aus ihrer Fachkultur zu urteilen welche der durch sie präsentierten Fächer fachlich Affin sind.
4. Diese Liste soll regelmäßig aktualisiert werden und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
5. Die Aussagen werden vom KASAP als ein Vorschlag zur fachlichen Affinität von Fächern zusammengefasst und dem PVT SoSe 2011 zum Beschluss eines Leitfadens vorgelegt.
Pool Mitglieder
2610.-12.02.2012BraunschweigÄnderung Poolrichtlinien bzgl. Qualifikationsnachweis Vor §5, (5) soll ein weiterer Absatz mit folgendem Inhalt eingefügt werden:
„Die Verwaltung fordert die Poolmitglieder in der Regel jährlich auf die im Anmeldeformular abgefragten Daten zu aktualisieren.“
Pool Mitglieder
2610.-12.02.2012BraunschweigIn Kapitel II pooltragende Organisationen §3 Entsendeberechtigte Organisationen und Verfahren der Entsendung wird unter Ziffer (1) folgender Satz „Die Teilnahme an einem Schulungsseminar zur Programmakkreditierung des studentischen Akkreditierungspools oder eine vergleichbare Qualifizierung ist durch die jeweilige entsendeberechtigte Organisation sicherzustellen“ durch „und muss durch die oder den entsendeten Studierenden nachgewiesen werden. Bis zum Nachweis ihrer bzw. seiner Qualifizierung darf die oder der Betreffende nicht als GutachterIn tätig werden.“ ergänzt.Pool Mitglieder
2715.-17.06.2012KaiserslauternWahrung der wirtschaftlichen Verhältnismäßigkeit
Antrag: „Der KASAP weist die Poolmitglieder in Bezug auf Ausgaben, die für die Tätigkeit als Poolmitglied entstehen auf die Wahrung der wirtschaftlichen Verhältnismäßigkeit (Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit) hin.“
Pool Mitglieder
3228.-29.04.2014DarmstadtAntrag Qualitätsverständnis Pool
Es ist nicht mit dem Qualitätsverständnis des Pools vereinbar wenn:
• Keine vereinbarte Vorabstellungnahme eingereicht wird
• Kein vereinbarter Beitrag zum Bericht geleistet wird.
Pool Mitglieder
3228.-29.04.2014DarmstadtAntrag Erwartungen an Poolmitglieder bei Verfahren
Die grundsätzlichen Erwartungen an Poolmitglieder im Rahmen des Qualitätsverständnisses sind
folgende:
• Vorbereitung des Verfahrens
• Teilnahme an der Begehung
• Mitwirkung am Bericht
• Arbeit auf Grundlage der AR-Kriterien in AR-Verfahren
• Nachbereitung (z.B. Teilnahme an der Überprüfung der Auflagenerfüllung)
Pool Mitglieder
78.-10.07. 2005KölnÄnderungen der PRL. Leider nicht vorliegendPRL
827.-29.01.2006BerlinÄnderungen der PRL. Leider nicht vorliegendPRL
2126.-28.11.2010ChemnitzUmfassende PRL ÄnderungenPRL
2610.-12.02.2012BraunschweigGeschäftsordnung
In Kapitel IV Organe §8 Poolvernetzungstreffen wir als Ziffer (11) „Das Poolvernetzungstreffen gibt sich eine Geschäftsordnung.“ neu eingeführt.
PRL
3609.-10.04.2016HagenAntrag Verzögertes Inkrafttreten der Poolrichtlinien
Füge VII hinzu
Füge §18 Inkrafttreten hinzu:
Die neuen Pool-Richtlinien treten mit deren Veröffentlichung auf der Webseite des studentischen Pools in Kraft. Mit der Veröffentlichung sind die Pooltragende Organisationen nach §2 , die Mitglieder nach § 5 und die Organe § 7 unverzüglich vom KASAP oder einer Bevollmächtigten Person über die Änderungen via E-Mail zu informieren. Bisherige Pool-Richtlinien verlieren mit der neue Veröffentlichung ihre Gültigkeit.
PRL
399-11.06.2017IlmenauPauschalüberarbeitung Poolrichtlinien

Die Poolrichtlinien sollen in geschlechtergerechter Sprache formuliert werden unter Nutzung geschlechtsneutraler Begriffe, notfalls der Variante des Gender-Sternchen.
PRL
399-11.06.2017IlmenauReduzierung Redundanz in Dokumenten

Streiche §8 (6) Poolrichtlinien: "Geheime Abstimmungen sind nur bei Personalwahlen zulässig."
PRL
399-11.06.2017IlmenauGültigkeit Poolrichtlinien

Der irgendwann gefasste Beschluss zur Änderung der Poolrichtlinie, dass Änderungen erst mit der Veröffentlichung durch den KASAP auf der Webseite des Pools gültig sind, wird zurückgenommen.
PRL
3420.-22.03.2015KaiserslauternProtokollformat
Protokolle sollen in einem einheitlichen Format sein, sodass eine schnelle Erfassung und Zuordnung ermöglicht wird. Hierfür wird das bisherige Format genutzt und allen zur Verfügung gestellt.

Protokolle müssen mindestens enthalten: Datum, Ort, Anwesende, Inhaltsverzeichnis (aus welchem die verabschiedeten Anträge und die Wahlen nach Gremium hervor gehen), Seitenzahlen, Stimmenangaben bei Abstimmungen und Wahlen, protokollierende Person.

Ausführliche Mitschriften können beim KASAP archiviert werden, die veröffentlichten Protokolle sind nur Ergebnisprotokolle gemäß Poolrichtlinien.

Die Webseite stellt alle PVT Protokolle zum Download bereit
Protokoll
909.-11.06.2006DresdenAntrag der AG Studierende des gewerkschaftlichen GutachterInnen Netzwerks auf Aufnahme als unterstützende Organisation in den studentischen Akkreditierungspool. PTO
335.-7.12.2014AachenSicherstellung von Fachlichkeit durch stärkere Einbindung von pooltragenden Organisationen
Pooltragende Organisation haben das Recht, bei der Poolverwaltung Kontaktdaten der eindeutig in Ihren Kompetenzbereich fallenden Poolmitglieder anzufragen und diese zu vernetzen.
PTO
2814.-16.12.2012AachenBewerbungsunterlagen
Bewerbungsunterlagen sollen wenn möglich frühzeitig (14 Tage vor der Abstimmung) an alle stimmberechtigte Organisationen geschickt werden. Es werden Bedenken bezüglich des Datenschutzes und der Chancengleichheit von rechtzeitig abgegebenen und später nachgereichten Anträgen geäußert.

Das LAT NRW beantragt: „Kandidaturen für Organe des Pools und für Gremien des Akkreditierungswesens werden inklusive der Kandidaturschreiben den Mitgliedern des Pools und den pooltragenden Organisationen spätestens vierzehn Tage vor einem Wahl-PVT durch den KASAP oder die Pool-Verwaltung zugesandt. Später eingehende Kandidaturen werden schnellstmöglich in gleicher Form versandt.“
PVT
399-11.06.2017IlmenauHäufigkeit PVT

Ersetze in §8 (3) Das Poolvernetzungstreffen: Die Poolvernetzungstreffen sollen vier mal jährlich, jedoch mindestens zwei mal jährlich, stattfinden.

Durch: Die Poolvernetzungstreffen sollen mindestens zweimal jährlich stattfinden.
PVT
399-11.06.2017IlmenauStimmrecht Sitzungsleitung

Ergänze §5 (2) der Geschäftsordnung: "Die Sitzungsleitung soll kein Stimmrecht haben."
PVT
2715.-17.06.2012KaiserslauternOrganisation von Schulungsseminaren
„Schulungsseminare für Studierende die über den Pool abgerechnet werden und/oder zu welchen der Pool TeamerInnen stellt, werden auf der Poolwebseite veröffentlicht und den Poolmitgliedern und pooltragenden Organisationen zur Anmeldung bekannt gemacht. Bei Schulungsseminaren für Studierende, die über den Pool abgerechnet werden, sind alle Plätze für Interessierte öffentlich auszuschreiben. Schulungsseminare für Studierende an denen der Pool beteiligt ist, aber nicht vom Pool finanziert werden, werden ebenso veröffentlicht und bekannt gemacht, analog zu normalen Poolseminaren. Die Aufwandsentschädigung für die TeamerInnen soll auch bei extern finanzierten oder unterstützten Schulungsseminaren für Studierende identisch zu den internen Sätzen sein. Schulungsseminare für Studierende sollen mindestens 4 Wochen vorher ausgeschrieben werden.“
Seminar
3420.-22.03.2015KaiserslauternQualifikationsziele
Der KASAP wird beauftragt, gemeinsam mit den Teamer*innen Qualifikationsziele für Teilnehmer*innen und Hospitant*innen bei Schulungsseminaren sowie Methoden zur Überprüfung derselben zu erarbeiten. Die Ergebnisse sind dem Winter-PVT 2015 zur Beschlussfassung vorzulegen.
Seminar
3531.07.-02.08.2015DresdenAntrag Gleichwertigkeit von Schulungsveranstaltungen und Schulungsseminaren im Ausland
Der Pool wendet bei §3(1) die Lissabon-Konvention an.
Seminar
399-11.06.2017IlmenauWeiterentwicklung der Schulungsseminare und Teamer*innenausbildung

Der Pool begrüßt die Ausrichtung einer dreitägigen lausurtagung zur Überarbeitung der Schulungsseminare und der Qualifizierungen für interessierte Teamer*innen nach Neuordnung des AKkreditierungswesens und bis Ende des 1. Quartals 2018.

Ziel der Klausurtagung sind:
1. Üerarbeitung des Programmakkreditierungsseminars auf Basis der Evaluationsergebnisse der etzten Jahre (soweit verfügbar)
2. Überarbeitung des Planspiels
3. Überprüfung und Überarbeitung der Inhalte des Systemakkreditierungsseminars und Veräffetlichung von dessen Materialien auf der Teamer*innenseite des Pools
4. Austausch von Seminarerfahrung und allgemeine Ideensammlung zur kontinuierlichen Qualifizierung und Vernetzung von Gutachter*innen und Teamer*innnen

Der KASAP stellt die Finanzierung der Klausurtagung sicher.
Seminar
4101-03.12.2017DresdenAnwendung eines einheitlichen Honorarvertrags im Rahmen der Durchführung von Schulungsseminaren des Pools

Das Poolveretzungstreffen beschließt, dass der Muster-Honorarvertrag ab dem 01.01.2018 für vom studentischen Akkreditierungspool ausgerichtete und in Kooperation mit ihm durchgeführte Schulungsseminare angewendet werden soll. Darüber hinaus sollen die aggregierten Evaluationsergebnisse der Seminare auf der Webseite des Studentischen Akkreditierungspools zur Verfügung gestellt werden.
Seminar
4101-03.12.2017DresdenKlarstellung Seminarorganisation

Schulungsseminare für Studierende die über den Pool abgerechnet werden und/oder zu welchen der Pool TeamerInnen stellt, werden mindestens die Hälfte der Plätze für Interessierte öffentlich über den allgemeinen Poolverteiler ausgeschrieben. Im Einzelfall kann in Absprache mit dem KASAP davon abgewichen werden.
Seminar
4201.-03.06.2018BochumSeminarunterlagen

Das PVT beauftragt den KASAP, basierend auf der aktuellen Beschlusslage des PVT 30 zu behandelnde Leitragen und Minimalinhalte für Schulungsseminare zusammenzustellen und auf dem nächstmöglichen PVT vorzustellen. Dies soll in Zusammenarbeit mit den Poolmitgliedern, die Schulungsseminare leiten, geschehen.

Langfristig sollen sowohl Dokumente mit den zu vermittelnden Inhalten in Schuungsseminaren als auch öffentlich frei verfügbare Schulungsunterlagen bereitstehen.
Seminar
4323-25.11.2018BambergSeminarunterlagen

Das PVT stellt die im Rahmen des Teamer*innentreffens erstellten Seminarunterlagen den PTOs und den Poolmitgliedern zur Verfügung. Die Seminarunterlagen des studentischen Akkreditierungspools sollen mit einer CC-BY 3.0 Lizenz versehen werden.
Seminar
4629.11.-01.12.2019DresdenRegelung Hospitation

Das PVT beschließt, dass eine Hospitation als Vorraussetzung für eine Aufnahme in den Teamer*innenpool in der Regel nur als erfüllt gilt, wenn das zu hospitierende Seminar mit dem neuen Planspiel vom 45. PVT durchgeführt wird.
Seminar
4629.11.-01.12.2019DresdenAufwantsentschädigung Teamer*innen

Das PVT beschließt die Aufwandsentschädigung der Teamer*innen für Seminare auf 250 EUR pro Person zu erhöhen. Unberührt davon besteht die Möglichkeit bei Finanzknappheit des Veranstalters des Seminars die Aufwandsentschädigung auf bis zu 150 EUR pro Person zu verringern. Dies ist beim KASAP zu beantragen. Die Knappheit muss nicht dargelegt werden. Die Differenz der Aufwandsentschädigung wird vorbehaltlich der Haushaltslage vom Studentischen Akkreditierungspool
ausgeglichen. Es wird eine Querfinanzierung durch andere Studierendenschaften oder Organisationen angestrebt.
Seminar
4101-03.12.2017DresdenNummerierung des PVT in Göttingen und Dresden

Das PVT möge feststellen, dass das Poolvernetzungstreffen zum 2017-12-01 in Dresden das 41. Poolvernetzungstreffen ist. Dementsprechend das PVT in Göttingen zum 2017-07-11 das 40. PVT.
Sonstiges
3706-07.08.2016KielStellungnahme Weiterentwicklung Akkreditierungswesen

Die diesjährige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zur Akkreditierung bietet die Chance, eine positive Reform des Akkreditierungswesens zu ermöglichen. Dabei sollte die strukturelle Diskussion die aktuelle inhaltliche Überarbeitung der Kriterien nicht überlagern. Das 37. PVTsieht die Priorität bei jedweder Neustrukturierung des Akkreditierungswesens vor allem darin, Verbesserungen der Studierbarkeit von Studiengängen sowie deren Qualitätssicherung und -entwicklung herbeizuführen. In einer pauschalen und kurzfristigen Abschaffung der zur Zeit existierenden Strukturen (Akkreditierungsrat und Agenturen) sieht das PVT keine Lösung.
Der KASAP wird auf dieser Grundlage sowie auf Grundlage des Positionspapier der Konferenz zur Evaluierung des Akkreditierungswesens vom 5./6. August 2016 Öffentlichkeitsarbeiten leisten.
Stellungnahme
4422.-24.03.2019BerlinAkkreditierungspflicht

Das PVT beschliesst die folgende Vorlage für pooltragende Organisationen zur Stellungnahmen zur Akkreditierungspflicht: spricht sich für eine Akkreditierungspflicht in allen Landeshochschulgesetzen aus. Alle Studiengänge müssen vor Beginn akkreditiert werden.
Stellungnahme
1101.-03.06.2007MainzDer Studentische Akkreditierungspool ist auch für die „Systemakkreditierung“ die einzige legitimierte Organisation für die Entsendung von VertreterInnen der Studierenden in die Akkreditierungsverfahren. Das Poolvernetzungstreffen beauftragt den KASAP, dies gegenüber den Agenturen und ihren Gremien zu kommunizieren. Weiter bittet es die studentischen VertreterInnen in den Gremien des Akkreditierungssystems, sich bei der Bestellung von studentischen GutachterInnen für eine Beteiligung des Pools einzusetzen.
Da die „Systemakkreditierung“ voraussichtlich besondere Anforderungen an die GutachterInnen stellt, sollen vorerst nur Poolmitglieder in die entsprechenden Verfahren entsandt werden, die Erfahrungen mit dem Verfahren Programmakkreditierung und der Arbeit akademischer Gremien haben. Dies bedeutet in der Regel, dass sie bereits an Verfahren der Programmakkreditierung teilgenommen haben und in einem geeigneten Gremium der akademischen Selbstverwaltung (z.B. Lehrkommission, Fachbereichsrat oder Akademischer Senat Erfahrungen) gesammelt haben. Bei vergleichbaren Erfahrungen in der studentischen Selbstverwaltung, kann der KASAP über Ausnahmen entscheiden. Die Zulassung als GutachterIn für Verfahren der Systemakkreditierung erfolgt grundsätzlich auf Antrag des Poolmitglieds. Der KASAP führt dazu eine poolinterne Ausschreibung durch. Diese Regelung ist zunächst befristet bis zum Poolvernetzungstreffen im Wintersemester 2008/ 2009. Spätestens zu diesem Zeitpunkt soll auf der Grundlage der bis dahin gemachten Erfahrungen eine dauerhafte
Regelung gefunden werden.
Das Poolvernetzungstreffen beauftragt den KASAP, noch im Jahr 2007 ein Seminar für studentische GutachterInnen in Verfahren der „Systemakkreditierung“ durchzuführen, das in der Regel die Grundlage für eine GutachterInnentätigkeit ist.
Systemakkreditierung
1207.-09.12.2007JenaHinzufügung des neuen §12(6) zur vorläufigen Regelung der Entsendung für die Systemakkreditierung, wie folgt:
„Gutachterinnen und Gutachter in Verfahren der Systemakkreditierung müssen über Erfahrung in der Programmakkreditierung und der Arbeit in akademischen Gremien (z.B. Lehrkommission, Fachbereichsrat oder Akademischer Senat) verfügen. Bei vergleichbaren Erfahrungen in der studentischen Selbstverwaltung, kann der KASAP über Ausnahmen entscheiden. Die Zulassung als Gutachterin und Gutachter für Verfahren der Systemakkreditierung erfolgt grundsätzlich auf Antrag des Poolmitglieds."

Der alte §12(4) wir dann entsprechend zu §12(7)
Ausgegliedert in separaten Beschluss:
Diese Regelung des § 12 Art. 6 wird bis 2008/ 2009 geprüft und ggf. auf Basis der gemachten Erfahrungen und weiteren Entwicklungen überarbeitet. Der Studentische Akkreditierungspool ist auch für die „Systemakkreditierung“ die einzige legitimierte Organisation für die Entsendung von VertreterInnen der Studierenden in die Akkreditierungsverfahren.(unter Einbeziehung der Programmakkreditierung in eine Präambel!)
Systemakkreditierung
1811.-13.12.2009SchwerinEntsendeverfahren Systemakkreditierung
Es wird sich durch Abstimmung (9:0:11) für die folgenden 5 Kriterien entschieden:
1) Erfahrungen in der HS Selbstverwaltung
2) Erfahrung in der Akkreditierung
3) Erfahrungen in der Studiengestaltung
4) Erfahrungen in der QS von Studium und Lehre
5) Schulungsseminar
Das PVT kann über Ausnahmen im Einzelfall entscheiden. Zur Klarstellung von Verantwortung und Transparenz gegenüber den entsendeberechtigten
Organisationen wird mit (9-0-1) folgendes beschlossen:
Die Verwaltung benachrichtigt die Organisationen der jetzigen SystemakkreditierungsGutachterInnen, um deren Legitimation zu gewährleisten.
Außerdem wird mit (6-2-2) beschlossen, dass das Entsendeverfahren analog zu der Programmakkreditierung stattfindet.
Der KASAP wird beauftragt, einen Bewerbungsbogen zu gestalten
Systemakkreditierung
2814.-16.12.2012AachenErfahrungsbericht
Es gibt Kritik an der vorgesehenen Erhebung einiger persönlicher Daten. Der Änderungsantrag „Streiche: Name“ wird von den Antragstellern übernommen. Der so geänderte Vorschlag eines Erfahrungsberichts für die Systemakkreditierung wird zur Abstellung gestellt
Systemakkreditierung
2715.-17.06.2012KaiserslauternWeiteres Verfahren Systemakkreditierungspool
Antrag: „Die System-GutachterInnen, welche sich weiterhin bereit erklärt haben mitzuarbeiten, verbleiben im Systemakkreditierungspool. Die restlichen müssen sich neu nominieren lassen wenn neue Bereitschaft dazu besteht.“
Systempool
2814.-16.12.2012AachenEntsendung Systemakkreditierung durch KASAP bei unterrepräsentierten Gruppen
Zur Förderung unterrepräsentierter Gruppen im Systemakkreditierungspool beauftragt das PVT den KASAP Poolmitglieder durch KASAP Beschluss in den Systemakkreditierungspool zu entsenden. Die Entsendung bedingt eine positive Prüfung der Anforderungen der Poolrichtlinien. Die Kriterien zur Diversität sind Hochschultyp und Geschlecht. Der KASAP berichtet zum nächsten PVT über die Entsendung.
Systempool
3128.-29.04.2014DortmundÄnderung der Kriterien für das Vorschlagverfahren zum Systempool
Die Poolrichtlinien werden wie folgt geändert:
1. Poolrichtlinien §3, (2) Kriterien für das Vorschlagsverfahren zum Systempool
2. Streiche 2.
3. Ändere 4. zu „Erfahrung in der Hochschulselbstverwaltung“
5. (nummeriere neu)
Systempool
3420.-22.03.2015KaiserslauternStellungnahme Qualifikation Systemakkreditierungspool
“Die nominierende pooltragende Organisation soll zur Erfüllung der Kriterien schriftlich Stellung beziehen, insbesondere falls die nominierte Person nicht an einem Schulungsseminar des Pools teilgenommen hat.”
Systempool
1811.-13.12.2009SchwerinAbstimmung darüber, ob pro TeamerIn und Schulungsseminar 75 € als AE gezahlt werden sollen (Auch für HospitantInnen)Seminar
2610.-12.02.2012BraunschweigAufwandsentschädigungen für TeamerInnen Das PVT möge beschließen, dass TeamerInnen für den bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines Schulungsseminars entstehenden Aufwand in Zukunft mit 150,00 Euro/Person entschädigt werden. Der gleiche Satz gilt selbstredend auch für HospitantInnen.Seminar
2126.-28.11.2010ChemnitzAntrag 2 – Finanzierung von Veranstaltungen
Veranstaltungen des Studentischen Akkreditierungspools sollen weder unmittelbar noch mittelbar aus Studiengebühren finanziert bzw. unterstützt werden.
Begründung:
Viele pooltragende Organisationen, gerade die Landesstudierendenschaften, haben den Krefeleder Aufruf unterschrieben und unterstützen ihn bis heute aktiv im Aktionsbündnis gegen Studiengebühren. Auch wenn der Studentische Akkreditierungspools selbst eine unpolitische Organisation ist, so ist es für einige pooltragende Organisationen unvereinbar, dass Studiengebühren weder unmittelbar noch mittelbar für den Studentischen Akkreditierungspool genutzt werden. Diese Meinung muss respektiert werden unabhängig von der Grundeinstellung zu Studiengebühren, da ansonsten ein Teil der Organisationen ausgeschlossen wird oder wissentlich gegen ihre Prinzipien verstoßen.
Veranstaltungen
1811.-13.12.2009SchwerinAbstimmung über eine Entfristung einer VerwaltungsstelleVerwaltung
1811.-13.12.2009Schwerin240 Überstunden für Verwaltungsmitarbeiterin für 2010 (ist im Haushaltsplan schon enthalten).Verwaltung
2027.-29.08.2010DortmundAntrag 8a) Unvereinbarkeit der Poolverwaltung mit Gremien im Akkreditierungssystem
„Hiermit wird beantragt, dass Kandidaturen sowie Tätigkeiten in den Gremien des Akkreditierungssystems durch die Mitarbeiterinnen der Poolverwaltung für die Dauer ihrer Tätigkeit ausgeschlossen sind.“
Verwaltung
2027.-29.08.2010DortmundAntrag 8b) Unvereinbarkeit der Poolverwaltung mit Akkreditierungsverfahren
„Hiermit wird beantragt, dass die Mitarbeiterinnen der Poolverwaltung für die Dauer ihrer Tätigkeit keine Akkreditierungsverfahren für den Pool durchführen darf.“
Verwaltung
2126.-28.11.2010ChemnitzAntrag 8 – Überstunden Verwaltung
Hiermit beantrage ich 240h zusätzlich zu meiner Arbeitszeit für das Jahr 2011.
Begründung:
Der Arbeitsaufwand der Verwaltungsstelle beträgt ca. 15 bis 20h die Woche, davon werden 10h vertraglich vergütet. Die letzten Jahre wurde der Rest der Stunden als Überstunden verbucht, anfänglich vom Kasap, seit einem Jahr per Beschluss vom PVT. Diese Methode hat sich bewährt, da die Arbeit meist sehr kurzfristig anfällt (Anfragen Agenturen) und der Kasap meist so kurzfristig nicht erreichbar/abstimmungsfähig ist.
Verwaltung
2511.-13.11.2011AachenVerwaltung Stundenkontingent: 15 StundenVerwaltung
2511.-13.11.2011AachenVerwaltung Vertragsdauer: Ein halbes Jahr (2012-01-01 bis 2012-05-31) mit Option auf VerlänigerungVerwaltung
2511.-13.11.2011AachenVerwaltung Arbeitgeber: fzsVerwaltung
2814.-16.12.2012AachenDas PVT beschließt, dass eine Verwaltungsstelle für den Pool mit einer Arbeitszeit von 15 Stunden pro Woche bis zum 31.12.2013 unterhalten wird. Darüber hinaus wird die Möglichkeit eingeräumt die Wochenarbeitszeit auf bis zu 20h aufzustocken.Verwaltung
2814.-16.12.2012AachenBearbeitung von Anfragen
Antrag KASAP: Füge ein: §13 (1) neu: Eine Anfrage, die auf Basis einer bestehenden Kooperation getätigt wird, bearbeitet die Verwaltung automatisch. In anderen Fällen entscheidet der KASAP. §13, (1) alt: Streiche "einer Agentur"
Verwaltung
2814.-16.12.2012AachenVersendung von Berichten Verwaltung
Antrag KASAP: §10, (2). Ändere: i. Sie ist dem Poolvernetzungstreffen zur Rechenschaft verpflichtet und soll einen schriftlichen Bericht spätestens zehn Werktage vor dem Poolvernetzungstreffen allen Mitgliedern und Organisationen zur Verfügung stellen.
Zu: i. Sie ist dem Poolvernetzungstreffen zur Rechenschaft verpflichtet und soll einen schriftlichen Bericht dem Poolvernetzungstreffen erstellen. Dieser muss mindestens einmal im Jahr erfolgen.
Verwaltung
2814.-16.12.2012AachenEinberufung von Sitzungen durch Verwaltung
Antrag KASAP: §10, (2) Streiche: f. Sie bereitet die Sitzungen der Organe vor und beruft diese ein. (restliche Punkte sind korrekt neu zu nummerieren)
Verwaltung
4323-25.11.2018BambergSchaffung einer zweiten Stelle in der Verwaltung

Das PVT beschließt, dass der KASAP prüft, ob genügend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Falls ja, sollte eine zusätzliche Stelle zu 8h/Woche geschaffen und auf ein Jahr befristet werden
Verwaltung
527.-29.06.2003GöttingenStudentische VertreterInnen im Akkreditierungsrat, in Kommissionen und Entscheidungsgremien (zur Zeit z.B. Fachausschüsse) der Agenturen werden durch eine Wahl bestimmt. Passives Wahlrecht hat jedes Pool-Mitglied. Wahlen finden grundsätzlich auf Pooltreffen statt. Zwischen den Pooltreffen liegt die Entscheidungskompetenz beim KASAP. Der KASAP hat gegenüber dem Pool und den entsendeberechtigten Organisationen Rechenschafts- und Informationspflicht.Wahlen
527.-29.06.2003GöttingenBei der Wahl von VertreterInnen in fachlich zuzuordnenden Akkreditierungskommissionen oder Entscheidungsgremien (z.Z. z.B. Fachausschüsse) sind ggf. vorliegenden Voten der betreffenden BuFaTas zu berücksichtigen.Wahlen
527.-29.06.2003GöttingenJedes stimmberechtigte Mitglied hat eine Stimme für jede zu wählende Person. Diese Stimme kann mit „Ja“, „Nein“oder als „Enthaltung“abgegeben werden. Nicht gewählt ist, wer mehr „Nein“- als „Ja“-Stimmen oder mehr „Enthaltungen“ als „Ja“- und „Nein“-Stimmen hat. Sollten mehr Kandidaten gewählt worden sein, als Plätze vorhanden sind, scheiden diejenigen aus, die die wenigsten „Ja“-Stimmen haben. Bei gleicher „Ja“-Stimmenzahl scheiden diejenigen mit den meisten „Nein“-Stimmen aus. Bei auch gleicher „Nein“-Stimmenzahl finden Stichwahlen statt.Wahlen
2610.-12.02.2012BraunschweigKlarstellung einfache Mehrheit
In Kapitel IV Organe §8 Poolvernetzungstreffen Ziffer (6) wird „mit der einfachen Mehrheit der anwesenden“ durch „mit der einfachen Mehrheit (mehr Ja- als Nein-Stimmen, wobei Enthaltungen nicht mitgezählt werden) der anwesenden“ ersetzt.
Wahlen
2610.-12.02.2012BraunschweigEinschränkung geheime Wahl
In Kapitel IV Organe §8 Poolvernetzungstreffen Ziffer (6) wird am Ende der Satz „Geheime Abstimmungen sind nur bei Personenwahlen zulässig.“ eingefügt.
Wahlen
3420.-22.03.2015KaiserslauternBewerbungsverfahren
Füge in §15 der Poolrichtlinien den folgenden Absatz ein:
(3) Für Bewerbungsverfahren wird das folgende Verfahren festgelegt:
1. Kandidaturen für Gremien sollen dem PVT vorgelegt werden.
2. Kandidaturen enthalten mindestens Name, Hochschule, Kontaktmöglichkeit und ein maximal 1000 Zeichen langer Bewerbungstext.
3. Über vor dem PVT eingegangene Kandidaturen informiert der KASAP die pooltragenden Organisationen in Form des Namens, der Hochschule und des maximal 1000 Zeichen langen Bewerbungstextes (weitergehende Zeichen werden abgeschnitten) und sofern von der bewerbenden Person gewünscht einer Kontaktmöglichkeit.
4. Weitere Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich zum PVT in ausgedruckter Form zur Verfügung gestellt.
Wahlen
4323-25.11.2018BambergAntrag zur Änderung der Poolrichtlinien – Länge der Bewerbungstexte

Das PVT beschließt die nachfolgenden Änderungen der Poolrichtlinien:
 Ersetze §15 Abs. 3 Buchstabe b und c „1000“ durch „1500“
Wahlen
4629.11.-01.12.2019DresdenZusammenarbeit IG Metall

Das PVT begrüßt die Zusammenarbeit mit der IG Metall und unterstützt den Aufbau des Kontakts von im Akkreditierungswesen geschulten Studierenden zum fzs für eine mögliche Entsendung in den Pool durch den fzs.
Zusammenarbeit
1313.-15.06.2008DuisburgKeine Beschlüsse
145.-7.12.2008MagdeburgAbreitsaufträge für PRL Änderungen beschlossen
1626.-28.06.2009MünsterKeine Beschlüsse
1711.-13.09.2009KaiserslauternKeine Beschlüsse
192010-03-20 00:00:00FriedrichshafenKeine Beschlüsse
3816-18.12.2016LeipzigKeine Beschlüsse gefasst
402017-07-16 00:00:00GöttingenKeine Anträge
4505.-07.07.2019PaderbonProtokoll noch nicht beschlossen
4719.-20.09.2020DarmstadtProtokoll noch nicht beschlossen
4805.-06.12.2020HeidelbergProtokoll noch nicht beschlossen
492021-01-30 00:00:00OnlineNoch nicht stattgefunden