Ankündigung Programmakkreditierungsseminar an der Uni Duisburg Essen 08.-10.06.2018

Liebe Pool-Mitglieder, liebe pooltragende Organisationen, liebe Interessierte,

das nächste Seminar zur Programmakkreditierung findet vom 08. Juni bis 10. Juni 2018 in Zusammenarbeit mit der Universität Duisburg-Essen statt. Ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben, Verpflegung, Übernachtung und Seminarmaterialien bekommt Ihr kostenlos.

***Die Schulung soll in den Räumlichkeiten des ZHQE in Duisburg stattfinden.

Die Übernachtung wird in der Jugendherberge in Duisburg sein.***

Die Anreise können wir leider nicht finanzieren. Allerdings können an verschiedenen Hochschulen die Reisekosten zum Seminar von der Studierendenschaft oder von der Hochschule übernommen werden. Ob das in Eurem Fall möglich ist und was Ihr dafür tun müsst, erfahrt Ihr bei Eurer jeweiligen Studierendenvertretung.

Ziel des Seminars ist ein grundlegendes Verständnis des Akkreditierungswesens in Deutschland und die sich daraus entwickelnde Fähigkeit, als studentische Gutachter*innen an Akkreditierungsverfahren teilzunehmen. Dazu wird die Entwicklung des Europäischen Hochschulraums und die Rahmenbedingungen bei der Akkreditierung von Studienprogrammen in Deutschland sowie die European Standards and Guidelines for Quality Assurance, der ECTS Users’ Guide und die Ländergemeinsamen Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen vermittelt. In einem Beispielprozess lernt Ihr den Ablauf und die Besonderheiten eines Akkreditierungsprozesses näher kennen.

Es stehen 8 freie Plätze zur Verfügung.

Anmelden könnt ihr euch unter:

Anmeldung

 

ANMELDEFRIST 03.05.18 – 23.59 Uhr

 

Programm-Akkreditierungsseminar Münster 06.-08.04.2018

Liebe Pool-Mitglieder, liebe pooltragende Organisationen, liebe Interessierte,

das nächste Seminar zur Programmakkreditierung findet vom 06.04. 16 Uhr bis 08.04. 2018 circa 14 Uhr mit der Fachschaft Biologie der Uni Münster in Münster statt. Ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben, Verpflegung und Seminarmaterialien bekommt Ihr kostenlos.
Um die Übernachtung kümmert sich die FS Biologie, ihr werdet voraussichtlich privat untergebracht (Isomatte/Schlafsack).

Die Anreise können wir leider nicht finanzieren. Allerdings können an verschiedenen Hochschulen die Reisekosten zum Seminar von der Studierendenschaft oder von der Hochschule übernommen werden. Ob das in Eurem Fall möglich ist und was Ihr dafür tun müsst, erfahrt Ihr bei Eurer jeweiligen Studierendenvertretung.

Ziel des Seminars ist ein grundlegendes Verständnis des Akkreditierungswesens in Deutschland und die sich daraus entwickelnde Fähigkeit, als studentische Gutachter*innen an Akkreditierungsverfahren teilzunehmen. Dazu wird die Entwicklung des Europäischen Hochschulraums und die Rahmenbedingungen bei der Akkreditierung von Studienprogrammen in Deutschland sowie die European Standards and Guidelines for Quality Assurance, der ECTS Users’ Guide und die Ländergemeinsamen Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen vermittelt. In einem Beispielprozess lernt Ihr den Ablauf und die Besonderheiten eines Akkreditierungsprozesses näher kennen.

Anmelden könnt ihr euch unter:

schulungsseminar[at]studentischer-pool.de

ANMELDEFRIST 18.03.18 – 23:59Uhr

Ankündigung Programmschulungsseminar München 23.-25.03.18

Liebe Pool-Mitglieder, liebe pooltragende Organisationen, liebe Interessierte,

das nächste Seminar zur Programmakkreditierung findet vom 23. 03. 16 Uhr bis 25. 03. 2018 circa 14 Uhr in Zusammenarbeit mit ACQUIN in München statt. Ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben, Verpflegung, Übernachtung und Seminarmaterialien bekommt Ihr kostenlos.

Die Anreise können wir leider nicht finanzieren. Allerdings können an verschiedenen Hochschulen die Reisekosten zum Seminar von der Studierendenschaft oder von der Hochschule übernommen werden. Ob das in Eurem Fall möglich ist und was Ihr dafür tun müsst, erfahrt Ihr bei Eurer jeweiligen Studierendenvertretung.

Ziel des Seminars ist ein grundlegendes Verständnis des Akkreditierungswesens in Deutschland und die sich daraus entwickelnde Fähigkeit, als studentische Gutachter*innen an Akkreditierungsverfahren teilzunehmen. Dazu wird die Entwicklung des Europäischen Hochschulraums und die Rahmenbedingungen bei der Akkreditierung von Studienprogrammen in Deutschland sowie die European Standards and Guidelines for Quality Assurance, der ECTS Users’ Guide und die Ländergemeinsamen Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen vermittelt. In einem Beispielprozess lernt Ihr den Ablauf und die Besonderheiten eines Akkreditierungsprozesses näher kennen.

Anmelden könnt ihr euch unter:

https://www.studentischer-pool.de/events/programmschulungsseminar-muenchen-23-25-03-18/

ANMELDEFRIST 20.02.18 – 18 Uhr

Seminar zur Programmakkreditierung an der Uni Erfurt 20.-22.04.18

Liebe Studierende und Interessierte am Akkreditierungswesen,

gerne möchten wir euch darauf aufmerksam machen, dass der Studierendenrat der Uni Erfurt im kommenden Sommersemester ein *Schulungsseminar zur Programmakkreditierung* an der Universität Erfurt ausrichtet. Bei diesem Seminar werden folgende Inhalte vermittelt:

* Bewertung des Aspektes der Studierbarkeit von Studiengängen
* Verständnis von Qualitätssicherungsmechanismen
* Bewertung von Studienplänen
* Kenntnis der relevanten Richtlinien zur Programmakkreditierung

Die Akkreditierung ist (kurz gefasst) eine gesetzlich vorgeschriebene externe und wiederkehrende Überprüfung von Studiengängen anhand vorgegebener Standards. Bewertet werden die Studiengänge von Gutachtergruppen, in denen stets auch einE VertreterIn der Studierendenschaft beteiligt ist. Die Teilnahme am Schulungsseminar ist eine notwendige Qualifikation, um Mitglied des Studentischen Akkreditierungspools werden zu können und somit selbst an Programmakkreditierungsverfahren mitzuwirken.

Weiterhin vermittelt das Seminar ein Verständnis, um fundiert mittels den Kritierien des Akkreditierungsrates für Studiengangsgestaltung zu argumentieren und hilft euch daher in eurer jeweiligen Gremienarbeit ebenfalls weiter.

Geleitet wird das Seminar von zwei vom Studentischen Akkreditierungspool ausgebildeten und in der Programmakkreditierung erfahrenen TeamerInnen.

Stattfinden wird das Seminar am Wochenende

vom *20.-22. April 2018*

(Freitagabend – Sonntagmittag) voraussichtlich in Räumlichkeiten der Universität Erfurt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Es sind noch 6 Plätze für Teilnehmer*innen offen, die nicht aus Erfurt kommen.

Um Übernachtung müsstet ihr euch selber kümmern.

**Frist zur Anmeldung ist der 18.02.2018 23.59 Uhr**

Eine *Anmeldung* zu dem Seminar ist ab sofort unter der E-Mail-Adresse seminarunief[at]gmail.com möglich. Bitte schreibt uns in die Mail euren Namen, euren FSR bzw. Gremium, eure Motivation (maximal zwei Zeilen) und wie wir euch erreichen können.

Gerne könnt ihr die Einladung an weitere Interessierte weiterleiten.

Für Rückfragen stehen wir euch natürlich jederzeit gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf eure Anmeldungen.

Der neu gewählte KASAP stellt sich vor

Liebe Poolmitglieder, liebe Pooltragende Organisationen, liebe Interessierte,

Am 03.12.2017 wurde vom 41. Poolvernetzungstreffen (PVT) in Dresden ein neuer Koordinierungsausschuss des studentischen Akkreditierungspools (KASAP) gewählt.

Am 03.12.2017 wurde vom 41. Poolvernetzungstreffen (PVT) in Dresden ein neuer Koordinierungsausschuss des studentischen Akkreditierungspools (KASAP) gewählt.
Neben dem Tagesgeschäft ist der Fokus unserer Arbeit im Jahr 2018 die Sicherung der Handlungsfähigkeit des Studentischen Akkreditierungspools durch eine stabile und unabhängige Finanzierung, die Anpassung der Poolstrukturen an die sich ändernden Rahmenbedingungen im Akkreditierungswesen und eine breitere Aufstellung des Pools durch gezieltes Ansprechen von Studierenden aus Mangelfächern. Die Mitglieder des neuen KASAP sind:

  • Lara Schu

    Ich studiere Informatik an der Technischen Universität Kaiserslautern im Master und fange nun meine zweite Amtszeit im KASAP an. Ähnlich wie im letzten halben Jahr möchte ich mich hauptsächlich um den Kontakt zu anderen Stakeholdern kümmern. Besondere Anliegen sind mir die Finanzierungssituation des Pools sowie unser Stand inmitten der anstehenden Änderungen des Akkreditierungswesens.

  • Philipp Jaeger

    Ich studiere seit dem laufenden Semester Physik an der Bergischen Universität Wuppertal. An der TU Kaiserslautern habe ich den Diplomgrad erlangt und war während meines Studiums in der Studierendenschaft sowie als studentischer Vertreter in diversen Gremien der Universität tätig. Im KASAP werde ich mich in erster Linie um die Homepage sowie um die Organisation von Schulungsseminaren kümmern.

  • Rico Hofmann

    Seit Mai diesen Jahres betraue ich die Aufgaben der finanziellen Aufstellung der Bundesstudierendenkonferenz der Studieneinrichtungen des öffentlichen Dienstes (BSKöD). Diese Tätigkeit ergänzt sich sehr gut mit meiner bisherigen Laufbahn als Diplom-Volkswirt und MSc.Finance & Accounting. Derzeit studiere ich Public Administration mit Schwerpunkt öffentliches Recht an der FHVD in Altenholz. Gerne trage ich mit meinen Erfahrungen zur Weiterentwicklung des KASAP bei und freue mich für alle Interessierten und Kooperationspartner dazu sein. Schwerpunkt meiner Arbeit im KASAP wird die Koordination des anstehenden PVT in Bochum sein.

Urlaubszeit der Verwaltung

Liebe Poolmitglieder, liebe Pooltragende-Organisationen und liebe Interessierte,

 

vom 30.10-10.11 ist die Poolverwaltungsstelle aufgrund von Urlaub nicht besetzt. In wichtigen Fällen ist der Koordinierungsausschuss des studentischen Akkreditierungspools per Mail unter kasap@studentischer-pool.de zu erreichen.

 

Euer KASAP

Tagungen zum Thema Akkreditierung

Liebe Pool-Mitglieder, liebe Pooltragende Organisationen, liebe Interessierte,

 

in den nächsten Wochen finden Tagungen zum Thema Akkreditierung statt, auf die wir gerne Hinweisen möchten:

Vom 12.-13. 9 findet an der TU Berlin die Tagung der ASIIN zur Weiterentwicklung des Akkreditierungswesens statt. Genauere Informationen finden sich hier.

Vom 14.-15.9 tagt das Gewerkschaftliche Gutachter/innen Netzwerk an der Uni Potsdam. Der Titel der Tagung lautet “Die drei Säulen der künftigen Qualitätssicherung durch Akkreditierung:
Staatsvertrag, Musterrechtsverordnung, Handreichungen”. Weitere Informationen sind hier zu finden. Hier werden auch Mitglieder des KASAP anwesend sein.

Am 27.9 hält die AQ Austria ihre Jahrestagung mit dem Thema “Durchlässigkeit in der Hochschulausbildung” ab. Alles weitere dazu findet ihr hier.

 

Wir wünschen allen interessierten Teilnehmenden viel Spaß auf diesen Tagungen.

 

Der KASAP

Merkblatt zur Versteuerung von Aufwandsentschädigungen im Rahmen von Akkreditierungsverfahren

Liebe Mitglieder des studentischen Pools,

nach mehrfachen Nachfragen in der letzten Zeit möchten wir euch auf das Merkblatt zur Versteuerung von Aufwandsentschädigungen im Rahmen von Akkreditierungsverfahren hinweisen. Dieses könnt ihr im Bereich Downloads finden. Es handelt sich jedoch nicht um eine juristische Beratung.

Mit besten Grüße,

euer Koordinierungsausschuss des studentischen Akkreditierungspools

Handreichungen für Verfahren des Wissenschaftsrates und Informationen für ausländische Gutachter*innen

Liebe Mitglieder des studentischen Akkreditierungspools,

auf dem 39. Poolvernetzungstreffen wurden zwei Handreichungen beschlossen – für Verfahren des Wissenschaftsrates (aktualisierte Version) und für Gutachter*innen des österreichischen und schweizerischen Pools. Ihr findet diese Handreichungen im Bereich Downloads

Mit besten Grüßen,

euer Koordinierungsausschuss des studentischen Akkreditierungspool

Staatsvertrag zur Akkreditierung durch KMK beschlossen

Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat nun den Entwurf eines Staatsvertrages über die Organisation eines gemeinsamen Akkreditierungssystems zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre an deutschen Hochschulen (Studienakkreditierungsstaatsvertrag) beschlossen.

Nun muss er in die nächste Runde und von den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten beschlossen werden.

Spannend wird es dann, wenn die Ausarbeitung der spezifischen und konkreten Rechtsverordnung erfolgt.

Akkreditierungsstaatsvertrag der KMK sichert größtmögliche Qualität von Studiengängen und Mobilität für Studierende
Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat den Entwurf eines Staatsvertrages über die Organisation eines gemeinsamen Akkreditierungssystems zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre an deutschen Hochschulen (Studienakkreditierungsstaatsvertrag) beschlossen.

 

Die Länder setzen damit die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVG) vom 17. Februar 2016 (1 BvL 8/10) um. Das Gericht bestätigte den Ansatz die Hochschullehre durch Akkreditierung einer verbindlichen externen Qualitätssicherung zu unterziehen und sich dabei nicht nur auf wissenschaftlich-fachliche Kriterien zu beschränken, sondern auch die Studienorganisation, die Studienanforderungen und den Studienerfolg zu bewerten. Gleichzeitig sah das BVG jedoch Mängel in der rechtlichen Umsetzung, da die für die Akkreditierung wesentlichen Entscheidungen durch den Gesetzgeber selbst zu treffen seien. Diese Entscheidungen betreffen die Normierung inhaltlicher sowie verfahrens- und organisationsbezogener Anforderungen an die Akkreditierung, die wissenschaftsadäquate Zusammensetzung der Akteure sowie Verfahren zur Aufstellung und Revision der Bewertungskriterien. Eine Neuregelung muss laut BVG bis zum 31. Dezember 2017 geschaffen werden.

„Vor dem Hintergrund des Urteils des Bundesverfassungsgerichts hat sich die Kultusministerkonferenz für ein ländergemeinsames Vorgehen mit dem Ziel einer länderübergreifenden Lösung ausgesprochen. So können die Länder ihrer Verantwortung für die Gleichwertigkeit der Abschlüsse und die Möglichkeit des Hochschulwechsels nachkommen“, sagte Claudia Bogedan, Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Senatorin für Kinder und Bildung Bremens.
Nach intensiven Beratungen hat sich die KMK auf den Entwurf eines Staatsvertrages über die Organisation eines gemeinsamen Akkreditierungssystems für Qualitätssicherung in Studium und Lehre an deutschen Hochschulen geeinigt. Diesen legt sie nun der Ministerpräsidentenkonferenz zur Beschlussfassung und Unterzeichnung vor. Er ist geschlossen, wenn wenigstens 15 Regierungschefinnen und Regierungschefs der vertragschließenden Länder ihn unterzeichnet haben. Artikel 18 Absatz 2 ermöglicht auch einen späteren Beitritt zum Staatsvertrag. Im Hinblick auf die Fristsetzung durch das Bundesverfassungsgericht kann damit gewährleistet werden, dass die Ratifikationsverfahren in den vertragschließenden Ländern rechtzeitig eingeleitet werden können.
Der Staatsvertrag geht grundsätzlich von einer Beibehaltung der bisherigen Systematik aus. Bei der Akkreditierung handelt es sich um ein mehrstufiges Verfahren, das auf dem Prinzip des „Peer review“ beruht. Hochschulen und Akkreditierungsagenturen führen es autonom und wissenschaftsnah durch. Vertreter der Berufspraxis und Studierende werden obligatorisch in die Verfahren der Programm- und Systemakkreditierung einbezogen.
Modifikationen gegenüber dem bisherigen System ergeben sich im aktuellen Entwurf des Staatsvertrags nunmehr unter folgenden Gesichtspunkten:
  • Neudefinition der Rollen von Akkreditierungsrat und Agenturen: Übertragung der Akkreditierungsentscheidung auf den Akkreditierungsrat
  • strukturelle Mehrheit der Wissenschaft im Akkreditierungsrat zur Gewährleistung der nach den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts erforderlichen Mehrheit der Wissenschaft in fachlich-inhaltlichen Fragen
  • Trennung der Verfahren zur Bewertung der formalen Kriterien einerseits und der fachlich-inhaltlichen Kriterien, zu denen auch die Berufsrelevanz gehört, andererseits
  • Vereinfachung der Zulassung von Agenturen auf der Basis von EQAR-Registrierung als Ersatz für die Akkreditierung von Agenturen
  • Öffnung für alternative Akkreditierungsinstrumente
Zentrales Element des Ende der 1990er Jahre eingeleiteten Bologna-Prozesses ist eine externe Qualitätssicherung in Studium und Lehre nach gemeinsamen europäischen Standards als Garant für eine hohe Studienqualität im europäischen Hochschulraum. Diesen europäischen Standards müssen die nationalen Verfahren der Qualitätssicherung genügen. Hochschulrektorenkonferenz und Kultusministerkonferenz haben sich 1998 auf die länder- und hochschulübergreifende Akkreditierung als System der externen Qualitätssicherung gestufter Studiengänge verständigt.