Systemakkreditierte Hochschulen – ein aktueller Überblick

Im Kontext zur Systemakkreditierung erreichen uns häufiger Anfragen, welche Hochschulen nun eigentlich die Systemakkreditierung erfolgreich durchlaufen haben und welche Ideen hinter den Systemen steckten.

Im Detail können wir euch das als Studentischer Pool natürlich nicht beantworten, durch einen Beschluss des Akkreditierungsrates sind die Agenturen jedoch verpflichtet, alle Gutachten ab Vertragsschluss 07. Dezember 2011 zu veröffentlichen. Aus diesen lassen sich dann im Regelfall natürlich die entsprechenden Informationen entnehmen.

Darüber hinaus lohnt sich aber auch immer ein Besuch auf den Internetseiten der jeweiligen Hochschule. Im Sinne des Kriteriums 6.5 (Zuständigkeiten) & 6.6 (Dokumentation), sind dort sicherlich auch entsprechende Informationen  aufbereitet und Zuständigkeiten sowie Ansprechpersonen vermerkt.

Nachfolgend haben wir für euch eine Übersicht der bisher erfolgreich systemakkreditierten Fachhochschulen und Universitäten erstellt:

Name der HSZeitpunktAuflagenAgenturStudentische(r) Gutachter*inGutachten
U Mainz03/2011neinACQUINAnnerose Gulbins () FH Münster11/2011k.A.AQASZwischenevaluation
DH Baden-Württemberg12/2011jaZEvADirk Häger ()Gutachten
FOM Essen01/2012jaFIBAAZlata JakubovicGutachten
Nordakademie Elmshorn03/2012neinFIBAALena Diekhans ()Gutachten
TU Ilmenau04/2012jaACQUINUlf Banscherus WHU Vallendar04/2012neinFIBAAStefan Puderbach ()Gutachten
U Stuttgart09/2012jaOAQ (AAQ)Daniela Teodorescu ()Gutachten
U Saarland09/2012jaACQUINSebastian Enkelmann () U Potsdam09/2012jaACQUINBenedikt Waerder () HS Furtwangen03/2013jaACQUINFranziska Raudonat () HdM Stuttgart09/2013jaACQUINFlorian Pranghe () FB WiWi U Erlangen-Nürnberg06/2013neinACQUINStefan Puderbach () U Friedrichshafen (Zeppelin)09/2013jaACQUINTobias Kohler () HS Nürtingen-Geislingen11/2013nein (nachträglich vom AR)AQASChristoper Bohlens ()Gutachten
EBS Reutlingen11/2013neinFIBAALena Diekhans ()Gutachten
FH Kiel11/2013jaAQ AustriaFranziska Raudonat ()Gutachten
HTW Berlin05/2014neinAQASFlorian Pranghe ()Gutachten
TU München05/2014neinOAQ (AAQ)Alexander Buchheister ()Gutachten
KIT Karlsruhe05/2014jaOAQ (AAQ)Sebastian Enkelmann ()Gutachten
U Tübingen09/2014jaACQUINFranziska Raudonat () U Lüneburg09/2014jaACQUINInge Vogt(noch) nicht veröffentlicht
U Heidelberg09/2014neinACQUINChristopher Bohlens () HS Hof10/2014jaACQUINThomas Bach () U Konstanz10/2014jaOAQ (AAQ)Franziska Raudonat ()Gutachten
accadis Hochschule Bad Homburg11/2014neinFIBAAZlata JacubovicGutachten
TU Dresden03/2015jaACQUINMiriam Räker ()Gutachten
TH Wildau03/2015jaACQUINJakob Müller () HS Fresenius03/2015jaACQUINMarcel Sauerbier ()Gutachten
U Regensburg03/2015jaACQUINChristoph Büttcher ()(noch) nicht veröffentlicht
U Jena03/2015jaACQUINFlorian Pranghe ()Gutachten
HS Aalen03/2015jaAQASFlorian Pranghe ()(noch) nicht veröffentlicht
bbw Hochschule Berlin03/2015jaFIBAAk.A.(noch) nicht veröffentlicht
Karlshochschule International University
03/2015jaFIBAAk.A.(noch) nicht veröffentlicht

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei unserem Pool-Mitglied Christopher Bohlens, der auf seiner Webseite auch die aktuell laufenden und geplanten Verfahren aufführt.

Update (30.01.2015): Dank einiger Rückmeldungen haben wir noch Ergänzungen vornehmen können. Zudem sind alle Verfahren, wo der Vertragsschluss vor dem 07.12.2011 lag und die Gutachten nicht verpflichtend zu veröffentlichen sind, mit einem * versehen wurden.

Update (31.01.2015): Die Akkreditierungsagentur ACQUIN hat uns informiert, dass die Veröffentlichung der neuen Gutachten in Vorbereitung ist und voraussichtlich mit dem Relaunch der Webseite erfolgen wird. Der Pool bietet ACQUIN natürlich gerne an, die Gutachten auch schon vorab an dieser Stelle zu veröffentlich ;).

Update (05.07.2015): Wir haben den Artikel aktualisiert und die neuen Entscheidungen hinzugefügt. Zudem sind nun auch zahlreiche Gutachten bzw. Zusammenfassungen der Agentur ACQUIN verfügbar.

Willkommen auf den (neuen) Internetseiten des Studentischen Akkreditierungspools

Wir freuen uns, Sie / euch auf den neuen Webseiten des Studentischen Akkreditierungspools begrüßen zu dürfen. Diese löst die nun über fünf Jahre alte bisherige Seite ab und soll zeitgemäß über die Angebote des Studentischen Akkreditierungspools und die aktuellen Aktivitäten im (deutschen) Akkreditierungssystem informieren.

Wir freuen uns natürlich gerne über Feedback zu den neuen Seiten und Hinweise, wenn etwas fehlt oder nicht wie gewünscht funktioniert.

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal bei den Studierendenschaften der TU Braunschweig und der Universität zu Köln, aufgrund dessen Unterstützung die neue Webseite realisiert werden konnte.

Ihr / euer

Koordinierungsausschuss des Studentischen Akkreditierungspools (KASAP)

Kurzbericht der wesentlichen Ergebnisse des KASAP-Treffens in Aachen

Der KASAP tagte im AStA der RWTH Aachen vom 3. – 4. Januar 2015. Anwesend waren die gewählten KASAP Mitglieder Alexander Buchheister, Katharina Mahrt und Matthias Nick sowie Isabella Albert als AR-Mitglied (Samstag) und Jan Bormann (kooptiert bis zur Einnahme des Sitzes im AR). Besprochen wurden die anstehenden Aufgaben und Zuständigkeiten (siehe unten).

Der KASAP einigte sich auf eine Corporate Identity – Gestaltung von z.B. Briefpapier, Visitenkarten, Banner, Webseite auf Grundlage bestehender Materialien. Die während der Weihnachtsferien umfassend fertiggestellte neue Webseite wird zeitnah auf einen eigenen Server umgezogen. Notwendige PlugIn-Anpassungen passieren im Laufe der kommenden Tage.

Der KASAP verschickt einen Neujahrsbrief an die relevanten Stakeholder im Akkreditierungswesen zwecks Vorstellung des Pools und der aktuellen Ansprechpartner.

Für die Seminare des Jahres 2015 wurden regional ausgewogenene Ortsvorschläge gesammelt. Zur Überarbeitung der Schulungsseminare wird ein Teamer*innentreffen im Herbst angestrebt.

Zur Arbeitsweise einigte sich der KASAP darauf, dass bis auf Weiteres wöchentliche Telefonkonferenzen stattfinden (montags von 18:00-19:00 Uhr). Zeitnah sollen Dokumente in einem ein owncloud-System abgelegt werden. Auf einem späteren KASAP Treffen Anfang März soll sich verstärkt dem Thema Prozesse / Manuals gewidmet werden.

Bei Rückfragen erreicht Ihr den KASAP wie gewohnt unter kasap@studentischer-pool.de.


Zuständigkeiten:

  • Finanzen/Ansprechpartner fzs: Matthias
  • Organisation Schulungsseminare: Katharina (organisatorisch) und
    Matthias (finanziell)
  • Mails: Alle KASAP-Mitglieder (Fallback: Alexander)
  • PVT: Katharina
  • Website: Alexander und Katharina
  • Ansprechpartner Verwaltung: Katharina
  • pooltragende Orgas besuchen/Kontakt halten: Alle KASAP-Mitglieder
  • Kontakt mit VSS/ÖH: Katharina und Alexander
  • Ansprechpartner Agenturen: Matthias
  • Ansprechpartner/Zuständiger systemakkreditierte Hochschulen / HRK :
    Alexander und Katharina
  • Weiterentwicklung Schulungsseminare/ Entwicklung Schulungsseminare
    (Fortgeschrittenen, Schulung für Studierendenschaften): Alexander und
    Teamer*innen
  • Terminkalender führen (Pooltermine, Pooltragende Orgas): alle/iCal
    (über Webseite)
  • Dokumentenverwaltung: Jan und Matthias
  • Liste mit Gremienmitgliedern führen: Axinja und Alexander
  • Kontakt zum Beschwerdeausschuss: Jan

Bericht zur 81. Sitzung des Akkreditierungsrates

Am  02. Dezember fand in Berlin eine weitere Sitzung des Akkreditierungsrates statt. Erstmalig war diese in einen internen (regulären) Teil sowie einen Austausch mit den Agenturen nach der Mittagspause aufgeteilt. Ziel war hierbei ein stärkerer Austausch miteinander, da das Format der Round-Tables hier seitens der Agentur nicht mehr zeitgemäß schien. Es nahmen neben den Mitgliedern des Akkreditierungsrat auch die wissenschaftlichen Leiter sowie die Geschäftsführungen der zehn in Deutschland tätigten Akkreditierungsagenturen teil. Einer ersten persönlichen Einschätzung nach, war es ein fruchtbarer Austausch, welcher aufgrund der Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer (41 Personen) jedoch auch an seine Grenzen gestoßen ist.

Nach den Berichten wurde die  Auflagenerfüllung von AHPGS behandelt und zur endgültigen Bewertung auf eine kommende Sitzung vertagt.

Anschließend gab es einen größeren Block zu den Erfahrungen der stichprobenartigen Überprüfung in diesem Jahr und zur abschließenden Ausgestaltung der Überwachungsverfahren des Akkreditierungsrates in den kommenden zwei Jahren. Zur Erklärung: Der Akkreditierungsrat überwacht (zufällig sowie anlassbezogen) ausgewählte Verfahren der Agenturen. Dies passiert im Regelfall nach Abschluss des Verfahrens, kann aber auch während des laufenden Verfahrens erfolgen und kann auch mit möglichen Konsequenzen für das Verfahren einhergehen.

Wie wir bereits berichtet haben, gibt es einige neue Elemente und das Überwachungssystem soll eine leichte Veränderung zu einer entwicklungsorientierten Weise vollziehen und dabei auch die Perspektiven der Hochschulen einbeziehen. Beschlossen wurde nun der Umfang der Überwachung sowie die Aufteilung der verschiedensten Arten und Instrumente auf die Agenturen. Nach wie vor ist das Thema der Überwachung ein unliebsames Thema für die Agenturen und auch Mitglieder des Akkreditierungsrat stören sich am misstrauischen Wort der Überwachung. Es herrschte jedoch Einigkeit darüber, dass dies ein gesetzlicher Auftrag und somit essentielle Aufgabe des Akkreditierungsrates ist. Bedingt durch die strukturelle Aufstellung des Akkreditierungsrates, ist diese weiterhin ein Grundpfeiler der Einnahmen des Akkreditierungsrates. Überlegen die Überwachung vom finanziellen Aspekt loszulösen gibt es bereits und sollen nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes (zur Rechtmäßigkeit der Akkreditierung) noch einmal unter den sich eventuell verändernden Rahmenbedingungen diskutiert werden. Im anschließenden Teil mit den Agenturen wurden noch einmal die Erfahrungen der Instrumente und speziell der Überprüfung nach Aktenlage reflektiert. Hier gab es Signale, dass in diesem Bereich eine weitere Lockerungsübung erfolgen sollte und auch könnte.

Abgeleitet aus der Strategie des Akkreditierungsrates für den Zeitraum 2013 -2017 wurde nun das zweite Arbeitsprogramm für die Jahre 2015/2016 diskutiert und verabschiedet. Schwerpunktthemen in den kommenden zwei Jahren sind demnach u.a. der Abschluss der AG Fachlichkeit und Beruflichkeit, eine offene Diskussion über Kriterien der Studienqualität, eine AG Joint Programmes sowie die Überarbeitung der Regeln zur Akkreditierung von Studiengängen und zur Systemakkreditierung.

Letzterer Punkt geht davon aus, dass die Studienstrukturreform inzwischen weitestgehend abgeschlossen ist und die Rolle der Akkreditierung sich daher hin zu einer verstärktem Aufmerksamkeit auf die Studienqualität ausrichten wird. Hierüber fand auch mit den Agenturen ein erster Austausch statt, der neben der offenen Diskussion sowie den Ableitungen der neuen ESG und den Positionen der beteiligten Akteurinnen und Akteurinnen in den weiteren Prozess einfließen wird.

Weitere Punkte

Mit dem Beschluss zur Einführung einer Ausschreibung für experimentelle Verfahren der Qualitätssicherung, wurde auch die Einrichtung einer entsprechenden Arbeitsgruppe beschlossen. Diese Arbeitsgruppe wurde nun mit Vertreterinnen und Vertretern der Mitgliedsgruppen bestückt – für die Gruppe der Studierenden ist Alexander nun Mitglied.

Das Überwachungsinstrument der themenbezogenen Stichprobe soll im kommenden Jahr neben der reinen Überwachung auch neue Erkenntnisse zur Akkreditierung von so genannten Franchisestudiengängen bringen. Als Franchisestudiengänge gelten Programme, die durch einen Hochschulen oder nichthochschulischen Partner durchgeführt werden, während der wissenschaftliche Grad von der Hochschule verliehen wird.

Das in der letzten Sitzung bereits diskutierte und vertagte Abkommen zur gegenseitigen Anerkennung der Akkreditierungsentscheidungen von Akkreditierungsrat und der niederländischen NVAO stand erneut auf der Tagesordnung. Nach Klärung offener Fragen und einem besseren Verständnis von Gemeinsamkeiten und Abweichungen der beiden Systeme wurde ein Beschluss zur Unterzeichnung der Vereinbarung gefasst. Es folgt noch eine kurzfristige Befassung des Themas durch die Kultusministerkonferenz. Die Ausgestaltung und Durchführung wird punktuell vom Akkreditierungsrat begleitet werden.

Die neue Gebührensatzung des Akkreditierungsrat (u.a. mit umfangreichen Änderungen aufgrund der neuen Überwachungselemente) wurde vom Stiftungsrat beschlossen und befindet sich aktuell auf dem Weg zur Veröffentlichung im Ministerialblatt NRW. Diese Veröffentlichung ist jedoch noch ausstehend.

Bericht zur 80. Sitzung des Akkreditierungsrats

Die bereits diskutierte und in letzten Sitzung vertagte Einführung der Experimentierklausel wurde wieder aufgegriffen. Aufgrund einer überarbeiteten Vorlage und auch der weiteren Vorbereitung der Mitglieder mit diesem Thema (die studentischen AR-Mitglieder haben z.B. euch zu einer Telefonkonferenz eingeladen) war die Diskussion sehr zielstrebig und am Ende konnte ein Ausschreibungstext verabschiedet werden. Die Hochschulen werden demnächst dazu aufgerufen, dass sie sich, wenn  „sie sich besonders ambitionierte und innovative Qualitätsziele setzen, die über die – ebenfalls einzuhaltenden – Standards der Ländergemeinsamen Strukturvorgaben, des Akkreditierungsrats und der ESG weit hinausgehen, etwa in der Betreuung der Studierenden, im Forschungsbezug der Lehre, in der Einbeziehung weiterer Leistungsbereiche (studienbegleitende Verwaltung/Services, Forschung, Weiterbildung, allgemeine Verwaltung etc.)“  (aus dem Bericht des WR) in den kommenden zwölf Monaten bewerben sollen. Die KMK muss dieser Ausschreibung noch zustimmen, da die ländergemeinsamen Strukturvorgaben nicht beachtet werden. Die weitere Ausgestaltung der Bewertungskriterien erfolgt durch eine noch einzusetzende Arbeitsgruppe des Akkreditierungsrats.

Im Bereich der Vereinfachung  der Akkreditierung von Joint-Degree-Studienprogrammen gibt es Bestrebungen die Akkreditierungen zwischen der niederländischen Agentur NVAO und vom Rat zugelassenen Agenturen an zu erkennen. In der zur Aussprache vorgelegten Sitzungsvorlage fanden sich jedoch noch erhebliche Unklarheiten für eine Vielzahl der Mitglieder des Akkreditierungsrates. So ist das Bestreben die Studiengänge „nur einmal“ zu akkreditieren zwar wünschenswert, die Mitglieder sehen jedoch noch Abstimmungsbedarf bei der Auswahl und Berücksichtigung des angewendeten Kriteriensets sowie den Folgen der Akkreditierung.

Weiterhin wurde die Akkreditierungsagentur evalag mit Auflagen erfolgreich re-akkreditiert und die Auflagenerfüllungsfrist für AKAST um einige Monate verlängert, da noch formale Punkte erledigt werden müssen.

Weitere Punkte
Im Jahr 2013 wurde das Regelwerk im Bereich der Systemakkreditierung überarbeitet. Statt einer Halbzeit-Stichprobe fand damals das Element der „Zwischen-Evaluation“ Platz in den Regeln. Zwischenzeitlich ist der erste Bericht (AQAS: Uni Münster) veröffentlicht und kann online auf der Agentur-Webseite eingesehen werden.

Unter dem Oberbegriff Kooperation und Dialog, tritt die Geschäftsstelle seit einiger Zeit verstärkt mit anderen wissenschafts- und hochschulpolitschen Akteuren in den Austausch. Dies führt bereits zu ersten sichtbaren Früchten; beispielsweise mit der HRK (gemeinsames Forum Systemakkreditierung), dem DAAD (Kooperation im Hinblick auf die AR-AG Joint Programmes) und beim Wissenschaftsrat (zum Punkt der institutionellen Akkreditierung der nicht-staatlichen Hochschulen).

Der Hochschulausschuss der KMK hat nach Anfrage durch den Akkreditierungsrat dessen Vorschlag zugestimmt, das Fehlen von Regelungen zur Anrechnung außerhochschulischer Leistungen auf ein Hochschulstudium erst ab dem 01.01.2015 im Rahmen der Akkreditierung mit Auflagen zu versehen. Die Akkreditierungsagenturen sind bereits informiert. Die Hochschulen werden zeitnah durch die Länder informiert. Es wurde betont, dass es sich hier um eine verpflichtende Prüfung und Anerkennung handelt. Eine Formulierung wie „Außerhochschulisch erworbene Leistungen werden nicht anerkennt“ erfüllt zwar den Punkt der Regelung des Sachverhaltes, ist aber nicht zulässig.

Bericht zur 79. Sitzung des Akkreditierungsrats

Auf der Sitzung des Akkreditierungsrates stand erneut die Veränderung des Überprüfungsverfahrens von Agenturen im Mittelpunkt. Wie bereits berichtet, hat der Akkrediterungsrat beschlossen, seinen gesetzlichen Überwachungsauftrag durch ein breiteres Spektrum an Instrumenten als bisher wahrzunehmen. Angedacht sind hierzu neben der bisherigen aktenbasierten Verfahrensüberprüfung auch thematische Analysen und dialog-orientierte Verfahren wie gesprächsbasierte Auswertungen und/oder Verfahrensbegleitungen. Etwa drei Stunden lang wurde über das für und wider der gewählten Ansätze gesprochen. Ebenfalls wurde über die von den Studierende eingebrachte Kommentierung besprochen, welche für eine klare Trennung von Überwachung und Wirkungsforschung sowie die Zusammenführung von Verfahrensbegleitung und gesprächsbasierter Auswertung aussprach. Die im Rahmen der Diskussion gewonnenen Erkenntnisse sollen gemeinsam mit den noch durch die Geschäftsstelle zu beantwortenden Fragen in die weitere Diskussion mit den Agenturen einfließen, bevor in der September-Sitzung das Papier abschließend beraten und beschlossen werden soll.

Zudem wurde das Thema einer möglichen Experimentierklausel in der Akkreditierung diskutiert. Die vom Wissenschaftsrat vorgeschlagene Experimentierklausel soll es Hochschulen ermöglichen, neue und andere Wege zur Qualitätssicherung zu finden. In einem Wettbewerb sollen sich Hochschulen für diesen Weg bewerben können und durch den Rat intensiv begleitet werden. Im Rahmen der Diskussion zeigte sich, dass der aktuelle Ansatz und der aktuelle Ausschreibungstext in einem solch nicht-reifen Zustand sind, dass Sie derzeit mehr Fragen aufwerfen als beantworten. Der Akkreditierungsrat hat sich dazu entschieden, dass Thema auf seiner Septembersitzung erneut zu befassen und so das Tempo aus der Thematik genommen. Neben einem neuen Ausschreibungstext wurde sich darauf geeinigt, dass es ab September eine Arbeitsgruppe zur Begleitung der Experimentierklausel geben soll.

Zu diesen beiden Punkten haben die studentischen Akkreditierungsratsmitglieder auch im Vorfeld der Sitzung eine vorbereitende Telefonkonferenz für alle interessierten Pool-Mitglieder angeboten.

Weitere Punkte
Durch einen Fehler in der Geschäftsstelle wurde der Akkreditierungsagentur ACQUIN bei der Re-Akkreditierung eine falsche Akkreditierungsdauer ausgestellt. Dies wurde auf der Sitzung entsprechend korrigiert.

Wie berichtet, plante die ASIIN gegen die nicht-Zulassung der Berufung bezüglich des Urteils im Siegelbeschluss vorzugehen. Dies ist nun nicht mehr aktuell, sodass der Akkreditierungsrat sich nun kurzfristig noch einmal an die Agentur wenden wird und auf eine zeitnahe Umstellung der Prozesse hinweisen wird, da die ASIIN der bisherigen Aufforderung noch nicht nachgekommen ist.

Bezüglich der möglichen Einordnung der Promotion in eine dritte Phase des Studiums und der damit verbundenen Integration der Phase in Qualitätssicherungsprozesse gibt es wieder einen Versuch von Stakeholdern dies voranzubringen. Mitglieder des Akkreditierungsrates wiesen auf den Widerspruch hin, dass man dies in Deutschland zwar kritisch sieht, man im Rahmen der vielfach entstehenden Graduiertenschulen dies aber bereits erfolgte.

Zum angekündigten Forum Systemakkreditierung (voraussichtlich Januar 2015) soll im kommenden Monat ein Save-the-Date versendet werden. Die HRK und die Geschäftsstelle des Akkreditierungsrats planen aktuell lediglich die Hochschulleitungen als Vertretungen der Hochschulen anzuschreiben und einzuladen. Die studentischen Mitglieder werden sich in diesen Prozess noch einmal einbringen, da es uns wichtig erscheint, nicht nur die Hochschulsicht auf die eigene Systemakkreditierung auf der Veranstaltung darzustellen. Die zweitätige Veranstaltung selbst soll am ersten Tag aus einem internen Teil Akkrediterungsrat/Agenturen und am zweiten Tag aus einer öffentlichen Veranstaltung bestehen.

Das Format des Round-Table zum Austausch zwischen den Akkreditierungsagenturen und den Mitgliedern des Akkreditierungsrat soll auf Wunsch der Agenturen vorerst nicht weitergeführt werden, da man keinen Mehrwert im aktuellen Format sieht. Für die Dezembersitzung könnte alternativ eine (teilweise) gemeinsame Sitzung des Akkreditierungsrates mit den Agenturen (Geschäftsführung und wissenschaftliche Leitung) stattfinden.

Bericht zur 78. Sitzung des Akkreditierungsrats

Auf der Sitzung des Akkreditierungsrates stand die Veränderung des Überprüfungsverfahrens von Agenturen und der entsprechenden Gebührensatzung im Mittelpunkt. Außerdem wurden u.a. die Arbeitsplanung 2014, Beschwerdeverfahren und die (Re-)Akkreditierung von AHPGS sowie die Auflagenerfüllung von AQ Austria behandelt.

Überprüfungsverfahren und Gebührensatzung
Die Finanzierung des Akkreditierungsrates erfolgt gemäß dem Stiftungsgesetz zum einen durch eine direkte Zuweisung der Länder und zum anderen durch erhobene Gebühren (z.B. für die Akkreditierung von Agenturen oder die Überwachung selbiger). Der Finanzierungsanteil der Agenturen wächst zukünftig absolut. Hier wurde evaluiert, welche Gebühren erhoben werden müssen, um kostendeckend zu arbeiten.
Außerdem wurde das mögliche Setting der stichprobenartigen Überprüfung um flexiblere (z.B. dialogorientierte) Elemente ergänzt und zeitgleich der Umfang der regulären Überwachung agenturspezifisch angepasst bzw. reduziert.

Vor dem Hintergrund, dass in acht von zehn Fällen die stichprobenartige Überwachung durch den Akkreditierungsrat zu Beanstandungen führte, sollte dies kritisch begleitet werden. Für die beiden studentischen Mitglieder ist zudem derzeit unglücklich, dass in den aktuellen Rahmenbedingungen keine Konsequenzen für die Agenturen erfolgen können.
Rückschlüsse aus der Überwachung auf die Arbeit der Agenturen statt auf nur einen Studiengang werden mit dem neuen Verfahren möglich sein.

Anlassbezogene Überprüfungen können in Zukunft auch offiziell von Agenturen angestoßen werden. Es gab im Zeitraum 2012/2013 insgesamt nur fünf anlassbezogene Beschwerden von denen zwei nach einer Vorprüfung wider geschlossen wurden. Der Grund für die geringe Anzahl der Beschwerden wird von den studentischen Mitgliedern im Akkreditierungsrat noch einmal geprüft. Anlassbezogene Beschwerden in systemakkreditieren Hochschulen sind bisher kaum möglich. Zu diesem Thema haben wir eine Vorlage für 2014 von der Geschäftsstelle eingefordert. Zudem denken wir über eine Handreichung nach, welche die Beschwerdegründe, -möglichkeiten und –verfahren noch einmal einfach aufzeigt und erklärt.

Arbeitsplanung 2014
Nach dem Beschluss der Strategie 2014-2017 auf der letzten Sitzung, wurde diesmal das Arbeitsprogramm 2014 beschlossen. Der Geschäftsführer hat hierzu erstmalig eine entspreche Aufgabenliste der Geschäftsstelle mit entsprechenden Tagesaufwänden erstellt. Dem Akkreditierungsrat stehen neben den Aufgaben der Überwachung, Öffentlichkeitsarbeit und Sitzungsvorbereitung jedoch nur sehr wenig Tage für hochschulpolitische und operative Arbeit an Kriterien und deren Umsetzung zur Verfügung (15-20%). Die Arbeit 2014 wird sich deswegen auf die drei Punkte „Forum Systemakkreditierung“,  „Fachlichkeit/Beruflichkeit“ und „Joint Programms“ beschränken.

Das Forum Systemakkreditierung ist ein gemeinsames Projekt mit der HRK. Hier setzen wir uns dafür ein, dass Hochschulen nicht nur durch Rektor_innen und QS-Beauftragte vertreten sind, um ein vielfältiges Bild von den Erfahrungen der Systemakkreditierung abzubilden und zu präsentieren.

Die AG Fachlichkeit/Beruflichkeit wird 2014 abgeschlossen. Hier stehen noch 2-3 Sitzungen an, bevor dem Akkreditierungsrat eine entsprechende Beschlussvorlage zugehen soll.

Eine AG Joint Programms soll diskutieren, welche Kriterien zur Akkreditierung für Studiengänge, die gemeinsam mit ausländischen Hochschulen angeboten werden, gelten sollen. Die aktuellen Kriterien und vor allem die Ländergemeinsamen Strukturvorgaben scheinen Bund und Ländern in diesen Verfahren nicht umsetzbar zu sein.

Agenturreakkreditierungen
Die Verfahren AHPGS und AQA wurden beschlossen.  Das Verfahren zur AHPGS wurde vor dem Hintergrund der engen fachlichen Ausrichtung und daraus resultierenden Auflagen diskutiert. Hier wurde die Akkreditierung unter Auflagen beschlossen. Das Verfahren der AQA wurde mit Erfüllung der Auflagen abgeschlossen. Die entsprechenden Gutachten sind auf den Seiten des Akkreditierungsrats zu finden.

Weitere Punkte
Einige Hochschulen aus Mecklenburg-Vorpommern haben Beschwerde beim Akkreditierungsrat eingelegt. Ihre Studiengänge wurden von verschiedenen Agenturen nur unter Auflagen akkreditiert, da gleichzeitig mit dem Bachelor ein Diplom-Ingenieur vergeben wird. Der Akkreditierungsrat hat die Beschwerde abgewiesen und die bestätigt, dass die gleichzeitige oder alternative Vergabe der Titel nicht möglich ist. In der Konsequenz ist bei der Prüfung der Auflagenerfüllung nun die Akkreditierung zu entziehen. Es ist davon auszugehen, dass das Land in Zukunft weitere Unternehmungen anstreben wird.

Hochschulen müssen Regelungen haben, die vorsehen, dass 50% eines Studiums mit außerhochschulischen Leistungen anerkannt werden können. Die KMK hat bestätigt, dass sich dies auf alle Qualifikationen und nicht nur berufliche oder formale Qualifikationen bezieht. Dies ist in der Akkreditierung zu prüfen. Die Länder werden die Hochschulen darüber informieren. In entsprechenden Verfahren ist dies anzumerken und soll vorerst durch eine Empfehlung geregelt werden.

Vier Mitglieder des Akkreditierungsrates, darunter auch die beiden studentischen Mitglieder, werden in nächster Zeit Programmakkreditierungsverfahren begleiten, um von dort strukturelle und aktuelle Probleme in den Rat zu tragen.

Bericht zur 77. Sitzung des Akkreditierungsrats

Kern der vergangen Sitzung war neben den regulären Tagesordnungspunkten vor allem die Diskussion um die strategische Planung des Akkreditierungsrates für die Amtsperiode 2013-2017. Eine ratsinterne Arbeitsgruppe erstellte unter Berücksichtigung der Ratsevaluation und den Positionen weiterer Stakeholder eine Vorlage, welche die Bereiche umfasst: Studienqualität, Programmakkreditierung, Systemakkreditierung, Gutachterpool, Experimentierklausel, Europäisierung und Internationalisierung, Kommunikation, Akkreditierung und Wirkungsforschung sowie die Rolle der nichtstaatliche Hochschulen. Die starke formale Wahrnehmung des Akkreditierungswesens an den Hochschulen soll noch stärker um eine beratende Funktion ergänzt werden, die die Studienqualität im Fokus hat. Hier konnten wir in Zusammenarbeit mit der Berufspraxis einige Vorschläge – bekannt aus Veröffentlichungen der Hochschulrektorenkonferenz und des Wissenschaftsrates – herausnehmen oder abschwächen, die Weiterentwicklung der Programmakkreditierung unterstützen und den Aspekt der sozialen Mobilität einbringen. Aus der Strategie wird nun zuerst das Arbeitsprogramm 2014 abgeleitet. Sobald die Strategie veröffentlicht ist, lassen wir sie euch zukommen.

Über die Frage wann Gutachten aus Verfahren veröffentlicht werden sollen (unmittelbar nach der Entscheidung durch die Kommission oder erst bei positiver Auflagenerfüllung) herrschte Einigkeit bei allen Mitgliedern: Der Akkreditierungsrat hat noch einmal betont, dass Verfahren unmittelbar nach der ersten Behandlung in der Akkreditierungskommission in die zentrale Datenbank einzupflegen sind. Dies gilt unabhängig davon, ob noch Auflagen zu erfüllen sind oder nicht. Die Geschäftsstelle wird die Agenturen hierüber informieren und bei der nächsten Änderung des Regelwerkes dies noch einmal deutlicher herausstellen.

Weiterhin diskutierte der Akkreditierungsrat über seine Ansicht zur Überarbeitung der Standards and Guidelines for Quality Assurance in the European Higher Education Area (ESG).  Der Akkreditierungsrat ist dem Votum der Gutachterin- und Gutachtergruppe gefolgt und hat sich für die Re-Akkreditierung der AKAST unter Auflagen und Empfehlungen für den Bereich der volltheologisch katholischen Studiengänge ausgesprochen und anschließend das Re-Akkreditierungsverfahren der evalag eröffnet. Das OAQ erhält im Rahmen einer einzelfallbezogenen Ausnahme eine Verlängerung der Akkreditierungsfrist, da der Rechtsrahmen in der Schweiz gerade neu diskutiert wird und es aller Voraussicht nach hier zu konzeptionellen Änderungen kommt, die bei der Re-Akkreditierung berücksichtigt werden sollten. Weiter wurde beschlossen den Umgang von systemakkreditierten Hochschulen mit ihren Programmen zu untersuchen. Die beobachtete Praxis zum Beispiel, dass Studiengänge als akkreditiert gelten, bevor sie das hochschuleigene System durchlaufen haben, soll überprüft werden, um Handlungsbedarf abzuschätzen.

Anerkennung gemäß der Lissabon-Konvention – hier: erneute Klarstellung und Informationsmaterialien

Die Lissabon-Konvention und ihre Folgen für die Akkreditierung sollten euch hinlänglich bekannt sein. Leider ist dies bei manch anderen Akteurinnen und Akteuren an den Hochschulen noch nicht der Fall. Um die Fragen der Tragweite dieses Dokumentes noch einmal zu diskutieren, hat sich ein Ausschuss der Kultusministerkonferenz (die Zusammenkunft der Bildungsministerinnen und Bildungsminister in Deutschland) nun noch einmal hiermit befasst. Es bestand Konsens, dass hierzu eine Anwendbarkeit der Lissabon-Konvention grundsätzlich gewünscht ist und die folgenden Fallgestaltungen ausdrücklich einbeziehen:
– Studiengangwechsel innerhalb derselben (deutschen) Hochschule
– Hochschulwechsel innerhalb Deutschlands
– Hochschulwechsel aus einem Signatarstadt der Konvention
– Hochschulwechsel aus allen anderen ausländischen Staaten (weltweit)

Mittlerweile gibt es auch einige Materialien hierzu, auf die wir euch an dieser Stelle hinweisen möchte. Gerne könnt ihr diese ordern und in eurem (hochschulpolitischen) Bekanntenkreis oder an euer Hochschule in den Umlauf bringen:

Flyer des nexus-Projektes der Hochschulrektorenkonferenz (HRK): Auslandsstudium und zur Anerkennung
Bestellbar unter: nexus@hrk.de

Leitfaden des nexus-Projektes der Hochschulrektorenkonferenz (HRK): Anerkennung von im Ausland erworbenen Studien- und Prüfungsleistungen
Bestellbar unter: nexus@hrk.de

Flyer des freien Zusammenschlusses von studentInnenschaften (fzs): Anerkennung von Studienleistungen
Bestellbar unter: http://www.fzs.de/service/bestellen

Wir hoffen, dass es zukünftig weniger Diskussionsbedarf zu dieser Thematik gibt. Sollte es an eurer Hochschule noch erhebliche Widerstände geben, meldet euch gerne noch einmal bei uns.

Bericht zur 76. Sitzung des Akkreditierungsrats

Auf der 76. Sitzung gab es diverse TOPs zum Thema Systemakkreditierung. So wurde unter anderem diskutiert, wie systemakkreditierte Hochschulen über Neuerungen und Veränderungen im Akkreditierungswesen informiert werden sollen, da dies bisher nur unzureichend erfolgt. Es sollen hierzu verschiedenste Maßnahmen wie interne Bereiche, eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit und regelmäßige Gesprächskreise etabliert werden. Weiterhin will der Akkreditierungsrat unter anderem zusammen mit der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ein Forum systemakkreditierte Hochschulen gründen.

Weiter wurde überlegt welche Auswirkung die Systemakkreditierung auf Kooperations-Studiengänge hat. Es wurde festgehalten, dass die systemakkreditierte Hochschule für den Studiengang die Gesamtverantwortung übernehmen muss, wenn der Studiengang nicht zusätzlich eine Programmakkreditierung durchlaufen soll. Dies betrifft auch Bereiche, die außerhalb des direkten Einflussbereiches der Studiengänge liegen.

Des weiteren sind die ersten beiden Stichproben in der Systemakkreditierung abgeschlossen. Die Stichproben erweisen sich wie erwartet als sehr umfänglich und zeitintensiv.
Aus der Überprüfung werden keine unmittelbaren Konsequenzen für die beiden Hochschulen erfolgen, aufgrund der Ergebnisse wird jedoch innerhalb des Akkreditierungsrates noch einmal über den einen erweiterten Umfang (quantitativ als auch qualitativ) von Überprüfungsverfahren bei Systemakkreditierungen diskutiert werden müssen.

AQAS wurde die Auflagenerfüllung in der Agenturreakkreditierung bestätigt.

Die Überprüfung des Rates durch ENQA ist zu dem Ergebnis gekommen, dass das Akkreditierungssystem den europäischen Vorgaben entspricht. In den Punkten Finanzierung und Unabhängigkeit sehen die GutachterInnen leichte Abstriche. Diskutiert wurde von den Empfehlungen vor allem, was die Voraussetzung zur Zulassung von weiteren EQAR-Agenturen sein soll. Das Gutachten findet ihr zum nachlesen online unter: http://akkreditierungsrat.de/fileadmin/Seiteninhalte/AR/Sonstige/Gutachten_Evaluation_AR_2013_en.pdf .