Presseschau zur Akzeptanz von Bachelor-Abschlüssen im öffentlichen Dienst

In den KMK-Strukturvorgaben heißt es noch relativ klar:
„In einem System gestufter Studiengänge stellt der Bachelorabschluss als erster berufsqualifizierender Abschluss den Regelabschluss dar und führt damit für die Mehrzahl der Studierenden zu einer ersten Berufseinmündung.“.
Das dies schon lange nicht mehr den Regelfall darstellt, ist vielfach diskutiert und auch an vielen Stellen schon von Hochschule und Politik angepasst wurden, wenngleich noch häufig in diesem Kontext diskutiert wird, was beispielsweise ein Lehramtsbachelor denn nach dem Studium machen könnte.
Die aktuelle Regierungskoalition hatte sich zur Akzeptanz von Studienabschlüssen zudem darauf verständigt, dass im öffentlichen Dienst auch ein Bachelorabschluss die Basis in den höheren Dienst darstellen könnte. Die Umsetzung gestaltet sich aber als schwieriger als gedacht.
Wir möchten euch exemplarisch zwei Artikel vorstellen und auf einen Kommentar verweisen. Sicherlich wird in den kommenden Tagen das Thema noch einmal etwas breiter in der Presse aufgegriffen und um Stellungnahmen/Positionen der entsprechenden Akteurinnen und Akteure ergänzt.
SZ-Kommentar von Johann Osel: Wie der Staat den Bachelor quasi für unbrauchbar erklärt  (29.12.2015)